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Kapuzinerkloster Bremgarten

Barockbauwerk im Kanton AargauEhemaliges Kapuzinerkloster in der SchweizEhemaliges Kloster im Kanton AargauKlostergründung 1621Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Aargau
Organisation (Bremgarten AG)
Bremgarten Kloster
Bremgarten Kloster

Das Kapuzinerkloster Bremgarten ist ein ehemaliges Kloster des Kapuzinerordens. Es befindet sich in Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz und bestand von 1621 bis 1841. Seit 1889 sind im Konventgebäude und in angrenzenden Liegenschaften ein heilpädagogischer Dienst, eine heilpädagogische Schule sowie Wohnen für Kinder und Erwachsene mit primär kognitiven Behinderungen und anderen Entwicklungsauffälligkeiten und ein Ambulatorium für Psychomotorik eingerichtet, die von der St. Josef-Stiftung betrieben werden.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kapuzinerkloster Bremgarten (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kapuzinerkloster Bremgarten
Badstrasse,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.348706 ° E 8.340002 °
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Adresse

Bremgarten St. Josef-Stiftung

Badstrasse 4
5620
Aargau, Schweiz
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Webseite
notfalltreffpunkt.ch

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Bremgarten Kloster
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In der Umgebung

Stadtkirche Bremgarten
Stadtkirche Bremgarten

Die denkmalgeschützte Stadtkirche St. Nikolaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich im Herzen der Unterstadt und ist umsäumt von wichtigen Gebäuden der katholischen Kirchgemeinde. Sie steht im Kirchenbezirk auf einem ehemaligen Friedhofsplatz, überragt die anliegenden Gebäude und ist weithin sichtbar. Der 64 Meter hohe Turm ist bereits vom Mutschellen-Pass in Richtung Bremgarten sichtbar. Die Geschichte der Kirche lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren. Sie war Schauplatz der Reformation durch Heinrich Bullinger und seinen gleichnamigen Vater im 16. Jahrhundert. Bremgarten wechselte aber kurz darauf zum katholischen Glauben zurück. Die Kirche wurde in ihrer Geschichte viermal Opfer eines Brandes, dreimal während des Spätmittelalters und einmal am 28. März 1984. Die Kirche war vor der Reformation Maria Magdalena geweiht und ein Seitenschiff Nikolaus von Myra. Als Zeichen der Rückkehr zum katholischen Glauben wurde nach der Reformation Nikolaus von Myra als Hauptpatron gewählt. Das Seitenschiff wurde später dem Katakombenheiligen Synesius geweiht, dessen Gebeine die Kirche im 17. Jahrhundert entgegennehmen konnte. Das heutige Gebäude ist grösstenteils während der Gotik entstanden. Der Stil der nach dem Brand rekonstruierten Inneneinrichtung ist den späteren Epochen Barock und Renaissance nachempfunden. Nur die beweglichen Gegenstände der Kirche sind noch aus der Originalzeit, da sie vor den Renovierungsarbeiten aus der Kirche entfernt worden waren.