place

Kraftwerk Bremgarten-Bruggmühle

Bremgarten AGKraftwerk an der ReussKulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton AargauLaufwasserkraftwerk in der SchweizVersorgungsbauwerk im Kanton Aargau
Wasserkraftwerk in Europa
Bremgarten Bruggmühle
Bremgarten Bruggmühle

Das Kraftwerk Bruggmühle ist ein Laufwasserkraftwerk bei der Holzbrücke an der Reuss in Bremgarten im Kanton Aargau. Es gehört seit 1927 der AEW Energie AG. Die auf einer Reussinsel am westlichen Brückenkopf erbaute Bruggmühle gilt als eine der ältesten Flussmühlen an der Reuss.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kraftwerk Bremgarten-Bruggmühle (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kraftwerk Bremgarten-Bruggmühle
Reussbrücke,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Telefonnummer In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Kraftwerk Bremgarten-BruggmühleBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.34996 ° E 8.34006 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Reuss Private AG

Reussbrücke
5620
Aargau, Schweiz
mapBei Google Maps öffnen

Telefonnummer
Lifetec AG Schweiz

call+41800122144

Bremgarten Bruggmühle
Bremgarten Bruggmühle
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Stadtkirche Bremgarten
Stadtkirche Bremgarten

Die denkmalgeschützte Stadtkirche St. Nikolaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich im Herzen der Unterstadt und ist umsäumt von wichtigen Gebäuden der katholischen Kirchgemeinde. Sie steht im Kirchenbezirk auf einem ehemaligen Friedhofsplatz, überragt die anliegenden Gebäude und ist weithin sichtbar. Der 64 Meter hohe Turm ist bereits vom Mutschellen-Pass in Richtung Bremgarten sichtbar. Die Geschichte der Kirche lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren. Sie war Schauplatz der Reformation durch Heinrich Bullinger und seinen gleichnamigen Vater im 16. Jahrhundert. Bremgarten wechselte aber kurz darauf zum katholischen Glauben zurück. Die Kirche wurde in ihrer Geschichte viermal Opfer eines Brandes, dreimal während des Spätmittelalters und einmal am 28. März 1984. Die Kirche war vor der Reformation Maria Magdalena geweiht und ein Seitenschiff Nikolaus von Myra. Als Zeichen der Rückkehr zum katholischen Glauben wurde nach der Reformation Nikolaus von Myra als Hauptpatron gewählt. Das Seitenschiff wurde später dem Katakombenheiligen Synesius geweiht, dessen Gebeine die Kirche im 17. Jahrhundert entgegennehmen konnte. Das heutige Gebäude ist grösstenteils während der Gotik entstanden. Der Stil der nach dem Brand rekonstruierten Inneneinrichtung ist den späteren Epochen Barock und Renaissance nachempfunden. Nur die beweglichen Gegenstände der Kirche sind noch aus der Originalzeit, da sie vor den Renovierungsarbeiten aus der Kirche entfernt worden waren.