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Rhein-Neckar-Stadion

Erbaut in den 1970er JahrenFußballstadion in Baden-WürttembergFußballstadion in EuropaSportstätte in MannheimVfR Mannheim
Rhein Neckar Stadion geo.hlipp.de 23226
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Das Rhein-Neckar-Stadion ist ein Fußballstadion in Mannheim. Das Stadion ist die Spielstätte des VfR Mannheim (Verbandsliga Baden, 2015/16). Das Rhein-Neckar-Stadion liegt an der Theodor-Heuss-Anlage im Stadtteil Oststadt direkt neben dem Carl-Benz-Stadion, der Spielstätte des SV Waldhof Mannheim. Das Rhein-Neckar-Stadion wurde am 9. Dezember 1971 eingeweiht, ist ein reines Fußballstadion und bietet 8000 Zuschauern Platz (davon 2000 Sitzplätze, von denen 1000 überdacht sind). Das Stadion verfügt über Flutlicht. Das heutige Rhein-Neckar-Stadion ist nicht zu verwechseln mit dem alten Stadion Mannheim, das 1963 in Rhein-Neckar-Stadion umbenannt wurde und das bis Anfang der 1990er Jahre am Ort des heutigen Carl-Benz-Stadions stand.

Auszug des Wikipedia-Artikels Rhein-Neckar-Stadion (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Rhein-Neckar-Stadion
Gartenschauweg, Mannheim Oststadt (Schwetzingerstadt/Oststadt)

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N 49.479166666667 ° E 8.4994444444444 °
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Adresse

Rhein-Neckar Stadion

Gartenschauweg
68165 Mannheim, Oststadt (Schwetzingerstadt/Oststadt)
Baden-Württemberg, Deutschland
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Garten der vielen Ansichten
Garten der vielen Ansichten

Der Garten der vielen Ansichten (auch: Garten der schönen Aussichten, chinesisch: 多景园 Duojingyuan) ist ein chinesischer Garten in Mannheim. Er beheimatet das größte chinesische Teehaus in Europa. Er ist ein Teil des Luisenparks und befindet sich in dessen nordöstlicher Ecke oberhalb des Neckars. Er dient häufig als Veranstaltungsort für Asiatika-Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und immer wieder auch für Tee-Zeremonien. Fast selbstverständlich ist er Treffpunkt für Veranstaltungen mit der Partnerstadt Zhenjiang. Dem Gestaltungsprinzip des „Schließen und Öffnens“ folgend besteht der Garten aus dem sechs Meter hohen Ehrentor, einer Schauspielbühne, einer Grotte in einem künstlichen Berg. Sonne und herabrauschendes Wasser wollen beobachtet sein. Vor Geistern schützt die Zickzack-Brücke über den etwa 1000 m² großen Teich. Dazu gehören noch überdachte Korridore, Trittsteine und eine Bogenbrücke. Das Zentrum ist das zweigeschossige Teehaus mit 215,5 m² Grundfläche. Die pagodenförmigen Dächer sind mit schwarzen Ziegeln gedeckt. Der Garten wurde in Zusammenarbeit mit Mannheims chinesischer Partnerstadt Zhenjiang (Provinz Jiangsu), der Klaus-Tschira-Stiftung in Heidelberg und dem Ostasieninstitut der Fachhochschule Ludwigshafen angelegt und am 12. September 2001 eröffnet. Beim Bau waren mehr als 30 chinesische Facharbeiter eingesetzt. Die Errichtung des Gartens mit Teehaus wurde durch die von dem Diplom-Kaufmann Georg Schmuck überlassene Erbschaft in Höhe von 1,77 Millionen DM ermöglicht, die als Grundstock für die Finanzierung des Vorhabens diente.