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Deutsche Baseball-Meisterschaft 1960

Baseball 1960Deutsche Baseball-Meisterschaft

Die Deutsche Baseball-Meisterschaft 1960 war die neunte offizielle deutsche Meisterschaft im Baseball, veranstaltet von der Amateur Baseball Föderation Deutschland. MEV München und TB Germania Mannheim traten am Pfingstwochenende des 4. und 5. Juni 1960 in Mannheim gegenüber dem Fußballstadion im Best-of-Three-Modus gegeneinander an. Die Spieler des 1. Mannheimer Baseball-Clubs Knights um Claus Helmig (Meister 1954, 1956, 1958 und 1959) waren im Januar 1960 geschlossen dem Mannheimer Turnerbund Germania beigetreten. Das Münchner Team wurde von Jürgen Helmig, dem Bruder von Claus Helmig angeführt; beiden Brüder hatten 1956 als erste Deutsche auf Vertragsbasis in den USA gespielt. Am Samstag gewann Mannheim mit 11:10, am Pfingstsonntag im 11. Inning mit 9:5, sodass kein drittes Spiel erforderlich wurde: der TB Germania Mannheim errang erstmals die deutsche Baseball-Meisterschaft. Germania Mannheim sollte noch drei weitere Male deutscher Baseball-Meister werden (1961, 1963, 1964).

Auszug des Wikipedia-Artikels Deutsche Baseball-Meisterschaft 1960 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Deutsche Baseball-Meisterschaft 1960
Theodor-Heuss-Anlage, Mannheim Oststadt (Schwetzingerstadt/Oststadt)

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Theo & Luise

Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim, Oststadt (Schwetzingerstadt/Oststadt)
Baden-Württemberg, Deutschland
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Garten der vielen Ansichten
Garten der vielen Ansichten

Der Garten der vielen Ansichten (auch: Garten der schönen Aussichten, chinesisch: 多景园 Duojingyuan) ist ein chinesischer Garten in Mannheim. Er beheimatet das größte chinesische Teehaus in Europa. Er ist ein Teil des Luisenparks und befindet sich in dessen nordöstlicher Ecke oberhalb des Neckars. Er dient häufig als Veranstaltungsort für Asiatika-Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und immer wieder auch für Tee-Zeremonien. Fast selbstverständlich ist er Treffpunkt für Veranstaltungen mit der Partnerstadt Zhenjiang. Dem Gestaltungsprinzip des „Schließen und Öffnens“ folgend besteht der Garten aus dem sechs Meter hohen Ehrentor, einer Schauspielbühne, einer Grotte in einem künstlichen Berg. Sonne und herabrauschendes Wasser wollen beobachtet sein. Vor Geistern schützt die Zickzack-Brücke über den etwa 1000 m² großen Teich. Dazu gehören noch überdachte Korridore, Trittsteine und eine Bogenbrücke. Das Zentrum ist das zweigeschossige Teehaus mit 215,5 m² Grundfläche. Die pagodenförmigen Dächer sind mit schwarzen Ziegeln gedeckt. Der Garten wurde in Zusammenarbeit mit Mannheims chinesischer Partnerstadt Zhenjiang (Provinz Jiangsu), der Klaus-Tschira-Stiftung in Heidelberg und dem Ostasieninstitut der Fachhochschule Ludwigshafen angelegt und am 12. September 2001 eröffnet. Beim Bau waren mehr als 30 chinesische Facharbeiter eingesetzt. Die Errichtung des Gartens mit Teehaus wurde durch die von dem Diplom-Kaufmann Georg Schmuck überlassene Erbschaft in Höhe von 1,77 Millionen DM ermöglicht, die als Grundstock für die Finanzierung des Vorhabens diente.