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Metropolitan School Frankfurt

Frankfurt-RödelheimGegründet 2007Grundschule in Frankfurt am MainPrivatschule in HessenSchule in Frankfurt am Main
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Die Metropolitan School Frankfurt ist eine Internationale Schule in Frankfurt am Main. Sie ist eine staatlich genehmigte Ersatzschule einschließlich Kindergarten für Kinder von 3 bis 18 Jahren. Sie bietet als Schulabschluss das International Baccalaureate (Internationale Abitur) an. Der Schulcampus mit Freiflächen, Elternparkplatz und einem 3.600 Quadratmeter großem Schulgebäude liegt in der Eschborner Landstraße, in Frankfurt-Rödelheim, etwa sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Gründer der Schule ist der ehemalige Investmentbanker Peter Ferres, der nach einem Lehrerstudium heute die kaufmännische Leitung (Managing Director) und die Schulträgerfunktion wahrnimmt. Die Metropolitan School wird als gemeinnützige GmbH (gGmbH) geführt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Metropolitan School Frankfurt (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Metropolitan School Frankfurt
Eschborner Landstraße, Frankfurt am Main Rödelheim (Mitte-West)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.129038888889 ° E 8.5955888888889 °
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Adresse

Metropolitan School Frankfurt

Eschborner Landstraße 134-138
60489 Frankfurt am Main, Rödelheim (Mitte-West)
Hessen, Deutschland
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linkWikiData (Q1750289)
linkOpenStreetMap (156176806)

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In der Umgebung

Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt

Das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt (ZIK) war Herausgeber einiger schiitisch-muslimischer Publikationen und Träger der Imam-Ali-Zentralmoschee der Zwölferschia in Frankfurt-Rödelheim. Das ZIK wurde von Mahmood Khalilzadeh, dem ehemaligen Vorsitzenden der Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands, geleitet. Als Ziel hatte sich das ZIK die Wahrung der Denkweisen des schiitischen Islams sowie die Erhaltung der schiitisch-muslimischen Identität gesetzt. Es wurde seit Jahren vom Landesamt für Verfassungsschutz Hessen (LfV) als islamistische Bestrebung überwacht und handelte laut Verfassungsschutzbericht 2022 „im Sinne der iranischen Staatsdoktrin.“ Nach mehreren Razzien wurde das Zentrum am 24. Juli 2024 durch das Bundesinnenministerium verboten. Es war als ein „nachgeordnetes Zentrum“ laut Bekanntmachung des Vereinsverbots „weisungsgebunden sowie personell und finanziell abhängig vom Islamischen Zentrum Hamburg.“ Dieses wurde zeitgleich verboten, nachdem es seit 1993 unter Beobachtung des Hamburger Verfassungsschutzes stand und 2017 von diesem als „Instrument der iranischen Staatsführung“ eingeschätzt wurde. Die Verbindung zum IZH lässt sich auch daraus ablesen, dass das Frankfurter Grundstück des ZIK 2012 vom IZH erworben wurde und sich bis zur Schließung in dessen Eigentum befand. Wie vom Bundesministerium des Innern und für Heimat bekanntgegeben, wurde das Vermögen der Vereine sowie die Grundstücke beschlagnahmt und eingezogen. Dem Bundesinnenministerium zufolge propagiere das IZH „als direkte Vertretung des Mullah-Regimes im Iran eine islamistische, totalitäre Ideologie, vertrete ein autoritär-theokratisches Herrschaftsmodell und einen aggressiven Antisemitismus. Das IZH richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland und den Gedanken der Völkerverständigung, außerdem unterstütze es die in Deutschland verbotene schiitische Terrorgruppe Hisbollah.“ Auch die ebenfalls aus dem Iran stammende Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg hatte sich lange für eine Schließung eingesetzt.