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Kronebau

Bauwerk in der MaxvorstadtCircus KroneErbaut in den 1960er JahrenRotundeVeranstaltungsstätte in München
Zentralbau in DeutschlandZirkusgebäude
Circus Krone in München
Circus Krone in München

Der Kronebau ist das Gebäude des Circus Krone in München und das einzige feste für Zirkusveranstaltungen genutzte Gebäude in Deutschland.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kronebau (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kronebau
Marsstraße, München Maxvorstadt

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.145277777778 ° E 11.550277777778 °
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Adresse

Circus Krone

Marsstraße 43
80335 München, Maxvorstadt
Bayern, Deutschland
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Webseite
circus-krone.com

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Circus Krone in München
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In der Umgebung

Arnulfstraße 62
Arnulfstraße 62

Arnulfstraße 62 ist ein Gebäudekomplex in der Münchener Maxvorstadt, der bis Mitte der 2000er Jahre von der Deutschen Bundespost bzw. Deutschen Post genutzt wurde. Das Areal auf dem ehemaligen Marsfeld befindet sich zwischen Arnulfstraße, Wredestraße, Tillystraße und Deroystraße an der Hackerbrücke. Im Radius von ca. 200 Metern befinden sich auch der Circus Krone, der Arnulfpark und die Gaststätte Augustiner-Keller. Zentral gelegen ist eine große Rundbauanlage mit 52 Metern Durchmesser und 58 Ladetoren. Dieses Gebäude wurde von 1930 bis 1985 als Paketpostamt für München benutzt, wobei zum Zeitpunkt des Baus für jeden Zustellbezirk ein Ladetor vorgesehen war. Zuletzt diente es der Post einige Jahre als Kantine. Die Gebäude wurden 1926 nach Plänen von Robert Vorhoelzer und Walther Schmidt errichtet und sind eines der markantesten Beispiele der Postbauschule. Sie trugen unter anderem die Bezeichnungen Postfuhramt, Paketzustellamt, Kraftpostamt und Arnulfpost. Der Rundbau wird heute Postpalast genannt. Er wurde vorübergehend für Veranstaltungen genutzt. Seit 2015 existiert ein Bebauungsplan für ca. 120 neue Wohneinheiten sowie Gewerbeflächen um das Kerngelände (Gürtelbauten). Am 29. Oktober 2019 wurde bekannt, dass der Internetkonzern Google das Areal des Postpalastes gekauft hat und den Standort München ausbauen wird. Die Bauwerke Arnulfstraße 62, Deroystraße 3, Deroystraße 5 und Wredestraße 10 ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen: