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Burg Blankenhorn (Eibensbach)

Bauwerk der Romanik in Baden-WürttembergBauwerk in GüglingenBurg in EuropaBurgruine im Landkreis HeilbronnHöhenburg in Baden-Württemberg
Burgruine Blankenhorn Eibensbach Schildmauer v W 20140216
Burgruine Blankenhorn Eibensbach Schildmauer v W 20140216

Burg Blankenhorn ist die Ruine einer Höhenburg über Eibensbach, einem Ortsteil von Güglingen im Zabergäu im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg. Die Burg wurde vermutlich um 1220/30 durch die Herren von Neuffen erbaut und kam bis 1327 an Württemberg. Sie hatte einst strategische Bedeutung am Rennweg, einem alten Höhenweg auf dem Stromberg. Nachdem der Rennweg seine Bedeutung verloren hatte, ging auch die Bedeutung der Burg verloren, die im 15. Jahrhundert verkam und ab 1479 demontiert und als Steinbruch benutzt wurde.

Auszug des Wikipedia-Artikels Burg Blankenhorn (Eibensbach) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Burg Blankenhorn (Eibensbach)
Himmelsleiter, Verwaltungsverband Oberes Zabergäu

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 49.0415455 ° E 8.9910855 °
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Adresse

Burgruine Blankenhorn

Himmelsleiter
74363 Verwaltungsverband Oberes Zabergäu
Baden-Württemberg, Deutschland
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Burgruine Blankenhorn Eibensbach Schildmauer v W 20140216
Burgruine Blankenhorn Eibensbach Schildmauer v W 20140216
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Weißer Steinbruch
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Der Weiße Steinbruch ist ein ehemaliger Steinbruch südlich von Pfaffenhofen in Württemberg am Höhenkamm des Stromberges. Der Weiße Steinbruch diente dem Abbau von Stubensandstein als Baumaterial. Er war nur von 1902 bis 1914 in Betrieb, wurde jedoch bekannt durch seine Funde von Fossilien. Sowohl im Sandstein selbst als auch in den Tonlagen dazwischen wurden Fossilien gefunden. Es wurden vor allem Fossilien von Reptilien, insbesondere Dinosauriern und urzeitlichen Krokodilen, sowie von Amphibien gefunden. Kein anderer Steinbruch im Keuper weist einen solchen Reichtum an Funden auf. Sie reichen zurück bis etwa 220 Millionen Jahre vor unserer Zeit. 1906 gelangte der erste Fund in den Besitz des Königlichen Stuttgarter Naturalienkabinetts: Der Pächter des Steinbruchs, Albert Burrer, überreichte Eberhard Fraas ein Rumpfstück eines Aetosauriers. Eine weitere spektakuläre Entdeckung waren die Skelettreste eines Sellosaurus (heutige wissenschaftliche Bezeichnung Plateosaurus gracilis), eines der ältesten europäischen Landdinosaurier. An der Bergkante vor dem Steinbruch wurde eine Aussichtsplattform errichtet, von der aus die Fernsicht über das gesamte Zabergäu und weite Teile des Heilbronner Neckarlandes bis zu den Höhen des Odenwalds reicht. Der Weiße Steinbruch ist seit 1986 ein flächenhaftes Naturdenkmal. Er ist unter dem Namen Aufgelassener Weisser Steinbruch SW vom Rodbachhof auch als Geotop geschützt.