place

Kaiserdamm

Berlin-CharlottenburgBerlin-WestendStraße in BerlinStraße in Europa
Berlin Th Heuss Platz UAV 04 2017 img1
Berlin Th Heuss Platz UAV 04 2017 img1

Der Kaiserdamm ist eine im Jahr 1906 angelegte Berliner Prachtstraße. Der Straßenverlauf befindet sich jeweils etwa zur Hälfte in den Ortsteilen Charlottenburg und Westend.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kaiserdamm (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kaiserdamm
Kaiserdamm, Berlin Charlottenburg

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: KaiserdammBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.5103 ° E 13.285 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Kaiserdamm

Kaiserdamm
14057 Berlin, Charlottenburg
Berlin, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q470949)
linkOpenStreetMap (4446506)

Berlin Th Heuss Platz UAV 04 2017 img1
Berlin Th Heuss Platz UAV 04 2017 img1
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Neue Kantstraße
Neue Kantstraße

Die Neue Kantstraße ist eine rund einen Kilometer lange Verbindungsstraße zwischen den Ortsteilen Charlottenburg und Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie verläuft von der Suarezstraße am Amtsgerichtsplatz über die Ostpreußenbrücke bis zum Messedamm, wo sie in die Masurenallee übergeht. Als Verlängerung der vom Breitscheidplatz kommenden Kantstraße erhielt sie ihren Namen am 27. August 1905 nach dem Philosophen Immanuel Kant. Am 20. Oktober 1966 wurde auch der Abschnitt der Masurenallee von der Ostpreußenbrücke bis zum Messedamm in Neue Kantstraße umbenannt. Der ursprüngliche Name des seinerzeitigen Bebauungsplans (Abt. V/3) war Straße 9d. Als Hauptverkehrsstraße verbindet die Neue Kantstraße zusammen mit der Kantstraße die City-West mit dem Funkturm und dem Messegelände. Ungefähr auf der Hälfte ihrer Länge überquert die Neue Kantstraße mit der Lietzenseebrücke den Lietzensee. Seit 1904 ist der See durch einen – seinerzeit für die Neue Kantstraße aufgeschütteten – Damm geteilt, der den See in eine Nord- und Südhälfte teilt. Beide Teile sind seit 1954 durch eine Unterführung miteinander verbunden. Die Ostpreußenbrücke am westlichen Ende der Neuen Kantstraße überspannt auf einer Länge von rund 200 Metern die Ringbahn und die parallel hierzu verlaufenden Fahrbahnen des Stadtringes, die hier in der Umgebung des Autobahndreiecks Funkturm die höchste Verkehrsdichte aller Autobahnabschnitte Deutschlands aufweisen. Auf der nördlichen Seite der Brücke befindet sich der am 1. April 1916 dem Verkehr übergebene Zugang zum S-Bahnhof Messe Nord/ICC. Unmittelbar am Ende der Straße befindet sich südlich das Internationale Congress Centrum (ICC) sowie auf der diagonal gegenüberliegenden Seite der Zentrale Omnibusbahnhof.