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Hamburg Open 2026/Herren

Tennisturnier in HamburgTurnier der ATP Tour 2026
Hamburg Rotherbaum DS151n
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Die Hamburg Open 2026 (Offiziell: Bitpanda Hamburg Open) sind ein Tennisturnier, das vom 18. bis 23. Mai 2026 in Hamburg im Tennisstadion am Rothenbaum stattfindet. Es ist Teil der ATP Tour 2026 und wird im Freien auf Sand ausgetragen. In derselben Woche werden in Genf die Gonet Geneva Open gespielt, die im Gegensatz zu den Hamburg Open, welche zur ATP Tour 500 gehören, zur Kategorie ATP Tour 250 zählen. Das Damenturnier findet getrennt vom 20. bis 26. Juli 2026 statt. Der Hauptsponsor Bitpanda ist ein österreichischer Finanzdienstleister mit Hauptsitz in Wien. Die Titelverteidiger sind Flavio Cobolli im Einzel sowie Simone Bolelli und Andrea Vavassori im Doppel. Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz besteht aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren. Das Gesamtpreisgeld beträgt 2.219.679 Euro.

Auszug des Wikipedia-Artikels Hamburg Open 2026/Herren (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Hamburg Open 2026/Herren
Hansastraße, Hamburg Harvestehude

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In der Umgebung

Mittelweg (Hamburg)
Mittelweg (Hamburg)

Der Mittelweg ist eine Straße in der Freien und Hansestadt Hamburg, die zum Bezirk Eimsbüttel gehört. Verbunden werden durch den Mittelweg zwei Stadtteile: Harvestehude und Rotherbaum. Ihren Namen erhielt die Straße im Jahr 1858. Er stellt eine Vereinfachung der zuvor gegebenen Bezeichnungen dar. Diese lauteten: Mittelster Fahrweg nach Harvestehude, Mittelster Harvestehuder Weg beziehungsweise Mittelweg der Chaussee nach Harvestehude. Eine weitere Erklärung für den Namen ist, dass dieser von dem Flurstück Mittelkamp abgeleitet wurde, an welchem die Straße zum Zeitpunkt ihrer Namensgebung lag. Anders als sonst in Hamburg üblich sind die Hausnummern nicht abwechselnd nach gerade und ungerade auf die Straßenseiten verteilt, sondern laufen in fortlaufender Folge auf der Westseite von Süd nach Nord und auf der Ostseite zurück von Nord nach Süd (Hufeisennummerierung). Bildungseinrichtungen, eine Forschungsstätte sowie eine Nachrichtenagentur haben ihren Sitz im Mittelweg: die Jugendkunstschule Hamburg und die Staatliche Jugendmusikschule Hamburg, die Deutsche Presse-Agentur, das einzige englische Pub der Hansestadt und das Hamburger Institut für Sozialforschung. Die Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung heißt nach der Adresse der Forschungseinrichtung Mittelweg 36. Auch die Präsidialverwaltung der Universität Hamburg befindet sich im Mittelweg. Ebenso sind dort Konsulate der Staaten Ägypten, Argentinien und Spanien ansässig. Die Straße weist eine Anzahl von Kulturdenkmälern auf. Zu diesen zählen das ehemalige Wohn- und das Gartenhaus von John Fontenay in der Nähe der Moorweide. Im Mittelweg erinnern mehrere Stolpersteine an Menschen, die in dieser Straße gelebt haben und Opfer der Nationalsozialisten wurden. Einer von ihnen war der Politiker Max Eichholz.