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Massaker im Gremberger Wäldchen

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NS Gedenkstätte im Gremberger Wäldchen 2026 11
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Beim Massaker im Gremberger Wäldchen wurden am 8. April 1945 Zwangsarbeiter, die in einem dortigen Krankensammellager der „Deutschen Arbeitsfront“ untergebracht waren, von Angehörigen des Volkssturms ermordet. Die genaue Zahl der Opfer und deren Identität sind nicht bekannt, Zeugen sprachen von bis zu 35 Opfern. Mindestens 500 Menschen waren dort schon während des Lagerbetriebs ums Leben gekommen. Das Lager befand sich im Süden des heutigen Landschaftsschutzgebietes „Gremberger Wäldchen“, am Rand des rechtsrheinischen Kölner Ortsteils Humboldt/Gremberg gelegen in der Nähe des Autobahnkreuzes Köln-Gremberg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Massaker im Gremberger Wäldchen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Massaker im Gremberger Wäldchen
Anastazja-und-Irena-Młynarczyk-Weg, Köln Humboldt (Kalk)

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NS Gedenkstätte im Gremberger Wäldchen 2026 11
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Personalamt der Bundeswehr
Personalamt der Bundeswehr

Das Personalamt der Bundeswehr (PersABw) war die zentrale personalbearbeitende Dienststelle für Offizieranwärter (OA) und Offiziere in den Laufbahnen der Truppendienstes, des Sanitätsdienstes, des Militärmusikdienstes und des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr bis einschließlich der Besoldungsgruppe A 15 (Oberstleutnant) sowie für Offiziere des Militärfachlichen Dienst (OffzMilFD) aller Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche. Ferner war es mit der Personalgewinnung für die Streitkräfte befasst. Das PersABw war für circa 43.000 aktive Offizieranwärter und Offiziere (entspricht rund 94 Prozent; die verbleibenden Offiziere ab Besoldungsgruppe A 16 (Oberst) waren dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet) und für etwa 30.000 Reserveoffiziere und Reserveoffizieranwärter in der Bundeswehr zuständig. Die zentrale Personalführung für Unteroffiziere mit Portepee (Feldwebeldienstgrade bzw. Bootsleute) lag bei der Stammdienststelle der Bundeswehr, für Unteroffiziere ohne Portepee und Mannschaften bei den Verbänden und Einheiten. Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr übernahm das Personalamt zum 1. April 2012 auch die Personalführung der Oberste der Besoldungsgruppe A 16 und ist zum 1. Mai 2013 im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (als BAPersBw Abt III) aufgegangen. Das Personalamt der Bundeswehr, mit ca. 700 Soldaten und zivilen Mitarbeitern, hatte seinen Sitz in der Köln-Westhovener Mudra-Kaserne, die nach dem preußischen General der Infanterie Bruno von Mudra benannt wurde.

Wasserwerk Westhoven
Wasserwerk Westhoven

Das Wasserwerk Westhoven ist ein historisches Wasserwerk in Köln-Westhoven. Für verbesserte Trinkwasserversorgung der Porzer Umgebung ließ die Rheinische Wasserwerks-Gesellschaft das Wasserwerk 1903–1904 an der Porzer Ringstraße errichten. Verunreinigungen, wie im Wasserwerk Mülheim 1893 und 1901 geschehen, sollten durch die bessere Lage ausgeschlossen werden. Damals waren Ortschaften mindestens zwei Kilometer und der Rhein ein Kilometer vom Standort entfernt.Es ist ein solider Werksbau mit romanisierenden Elementen, mit großen Fenstern in den Fassaden, steinernen Giebelbekrönungen und einer prächtigen, backsteingegliederten Putzfassade. Ein dazugehöriges Fachwerkhaus diente den Angestellten als Wohnunterkunft, das nach dem Zweiten Weltkrieg nur wieder in vereinfachter Form wiederhergestellt wurde.Die Umrüstung auf große Aktivkohlefilter Ende der 1980er Jahre erzwang eine bauliche Veränderung. Vom Plan eines angepassten Anbaus wurde Abstand genommen zugunsten eines leichten Hallenbaus aus Stahl und Glas für die Trinkwasseraufbereitung. Das Pumpwerk verblieb in dem historischen Bau. Zeitgleich wurde ein Wasserlehrpfad auf dem Gelände angelegt. Unter der Bezeichnung Wasserschule Köln wird das Gelände auch als außerschulischer Lernort angeboten.Seit dem 10. November 1995 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.Zunächst war das Versorgungsgebiet die Gemeinde Porz, heute sind es nördliche Stadtteile, da Porz durch die Wasserwerke Zündorf und Leidenhausen bedient wird. Das Rohwasser aus den Tiefbrunnen wird mit 10 % Uferfiltrat aus dem Rhein versetzt. Die Förderleistung steigerte sich von anfangs 600 m³/Stunde bis 1990 auf 3500 m³/Stunde. Heutiger Betreiber ist RheinEnergie.