Massaker im Gremberger Wäldchen
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NS-Zwangsarbeit
Beim Massaker im Gremberger Wäldchen wurden am 8. April 1945 Zwangsarbeiter, die in einem dortigen Krankensammellager der „Deutschen Arbeitsfront“ untergebracht waren, von Angehörigen des Volkssturms ermordet. Die genaue Zahl der Opfer und deren Identität sind nicht bekannt, Zeugen sprachen von bis zu 35 Opfern. Mindestens 500 Menschen waren dort schon während des Lagerbetriebs ums Leben gekommen. Das Lager befand sich im Süden des heutigen Landschaftsschutzgebietes „Gremberger Wäldchen“, am Rand des rechtsrheinischen Kölner Ortsteils Humboldt/Gremberg gelegen in der Nähe des Autobahnkreuzes Köln-Gremberg.
Auszug des Wikipedia-Artikels Massaker im Gremberger Wäldchen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).Massaker im Gremberger Wäldchen
Anastazja-und-Irena-Młynarczyk-Weg, Köln Humboldt (Kalk)
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