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Gedenkstätte Ernst Thälmann

Ernst ThälmannGedenkstätte (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)Hamburg-EppendorfMuseum in HamburgMuseumsgründung 1969
Politikermuseum in Deutschland
Gedenkstätte Ernst Thälmann Hamburg
Gedenkstätte Ernst Thälmann Hamburg

Die Gedenkstätte Ernst Thälmann in Hamburg ist dem ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und Opfer des Nationalsozialismus Ernst Thälmann gewidmet. Sie befindet sich in einem Eckhaus am Ernst-Thälmann-Platz/Tarpenbekstraße 66 im Hamburger Stadtteil Eppendorf. In dessen zweiten Stock befand sich die ehemalige Wohnung von Thälmann und seiner Familie.

Auszug des Wikipedia-Artikels Gedenkstätte Ernst Thälmann (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Gedenkstätte Ernst Thälmann
Ernst-Thälmann-Platz, Hamburg Eppendorf (Hamburg-Nord)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.59519 ° E 9.98428 °
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Adresse

Ernst-Thälmann-Platz 5
20251 Hamburg, Eppendorf (Hamburg-Nord)
Deutschland
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Gedenkstätte Ernst Thälmann Hamburg
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In der Umgebung

Kabarett Mon Marthe

Das Kabarett Mon Marthe war eine Kleinkunstbühne in Hamburg-Eppendorf. Sie befand sich in der Tarpenbekstraße 65 an der Ecke zum Lokstedter Weg und bestand von 1974 bis 2001. Das Haus selbst ist Baujahr 1902 und beherbergte immer eine Lokalität mit Saalbetrieb und Kegelbahn. Bis Anfang der 1970er noch Vereinshaus Nord, wurde der Laden dann nach Übernahme 1974 durch Marthe Friedrichs, die den stillgelegten Saal reaktivierte, als Musikkneipe Truck Stop wiedereröffnet. Fünf Jahre lang fanden dort alle Arten von Musikveranstaltungen statt. Während dieser Zeit traten außer Truck Stop viele andere Gruppen und Künstler unterschiedlicher Musikrichtungen hier auf, beispielsweise Hannes Wader, Franz Josef Degenhardt, Tony Sheridan und Torfrock. Im Jahr 1984 wurde der Laden in Anlehnung an die Wiege des Kabaretts, dem Le Chat Noir am Montmartre in Kabarett Mon Marthe umbenannt und konzentrierte sich künftig auf Theateraufführungen. Auftritte hatten unter anderem Matthias Beltz, Martin Buchholz, Hanns-Dieter Hüsch, Dietrich Kittner, Reiner Kröhnert, Lilo Wanders und Mario Barth. Eigenverantwortliches Hausensemble wurde von 1988 bis 1994 das Duo Alma Hoppe, von denen Jan-Peter Petersen vorher zeitweise als Bedienung hinter dem Tresen gestanden hatte. Das Duo machte 1994 ein eigenes, größeres Haus (Lustspielhaus) auf, und Marthe Friedrichs übernahm wieder selbst die Programmgestaltung. Kalla Wefel, Achim Amme, Barbara Kuster oder die Schwarze Grütze sowie Die Kneifzange und der Ostbahn-Kurti hatten dort Gastspiele. Am 31. Dezember 2001 fand die letzte Aufführung statt.