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St. Andreas (Kirchheim bei München)

Andreaskirche (Patrozinium)Barockbauwerk in BayernBarocke KircheBaudenkmal in Kirchheim bei MünchenBauwerk in Kirchheim bei München
Disposition einer OrgelErbaut in den 1670er JahrenKirchengebäude im Landkreis MünchenKirchengebäude in EuropaPfarrkirche des Erzbistums München und FreisingSaalkirche in Bayern
Kirchheim bei München, kath. Pfarrkirche St.Andreas (02)
Kirchheim bei München, kath. Pfarrkirche St.Andreas (02)

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Andreas steht in Kirchheim bei München im oberbayerischen Landkreis München. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Kirchheim bei München als Nummer D-1-84-131-1 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat München-Nordost im Erzbistum München und Freising.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Andreas (Kirchheim bei München) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Andreas (Kirchheim bei München)
Estermannweg, Kirchheim bei München

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.176882 ° E 11.75498 °
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Adresse

St. Andreas

Estermannweg
85551 Kirchheim bei München
Bayern, Deutschland
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linkWikiData (Q97151232)
linkOpenStreetMap (19189695)

Kirchheim bei München, kath. Pfarrkirche St.Andreas (02)
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In der Umgebung

Bajuwarenhof Kirchheim
Bajuwarenhof Kirchheim

Der Bajuwarenhof Kirchheim ist ein archäologisches Freilichtmuseum in der oberbayerischen Gemeinde Kirchheim bei München im Landkreis München. Das Museum besteht aus einer merowingerzeitlichen Hofanlage, die nach archäologischen Befunden, überwiegend aus der Region München, und unter Berücksichtigung experimentalarchäologischer Erkenntnisse so realitätsgetreu wie möglich rekonstruiert wurde. Im Winter 2003 gegründet, war der Bajuwarenhof der offizielle Beitrag Kirchheims zur Bundesgartenschau 2005. Auch das 2800 Quadratmeter große Gelände wurde von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Das Museum wird vom Förderverein Bajuwarenhof Kirchheim betrieben. Der Schwerpunkt der Museumsarbeit liegt auf einer praktischen Darstellung der bäuerlichen Lebens- und Arbeitswelt des 6. und 7. Jahrhunderts nach Chr. Gleichzeitig dient die Anlage als Forschungsobjekt für praktische Langzeitversuche zu verschiedensten archäologischen Fragestellungen. Die Errichtung der Gebäude sowie die Anlage von Garten und Feldern erfolgte unter erheblicher Mitwirkung ehrenamtlicher Helfer. Auch der Betrieb und Unterhalt des Geländes wird ausschließlich von Ehrenamtlichen wahrgenommen. Den Besuchern präsentieren sich diese in Form der Living History als „lebende Exponate“ mit Nachschöpfungen frühmittelalterlicher Kleidungsstücke, Ausrüstungsgegenstände und Werkzeuge. Unter anderem demonstrieren sie alte Handwerke und informieren über die damalige Zeit.