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Verkehrsmuseum Tokio

Bauwerk in SaitamaMuseum in der Präfektur SaitamaMuseumsgründung 1921Organisation (Saitama)Verkehr (Saitama)
Verkehrsmuseum in Japan
Transportation Museum
Transportation Museum

Das Verkehrsmuseum Tokio (japanisch 交通博物館, Kōtsu hakubutsukan) zeigte die Entwicklung und Geschichte von Transportsystemen wie Eisenbahnen, Automobilen, Schiffen und Flugzeugen anhand von Materialien wie realen Objekten, Modellen, Fotografien und Dokumenten. Das Museum wurde 2007 nach Saitama verlegt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Verkehrsmuseum Tokio (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Verkehrsmuseum Tokio
561, 千代田区

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Adresse

RESTAURANT PLATINUM FISH マーチエキュート神田万世橋店

561 マーチエキュート神田万世橋 2F
101-0041 千代田区
Japan
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Telefonnummer

call0362068455

Webseite
platinumfish.jp

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Transportation Museum
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In der Umgebung

Akihabara
Akihabara

Akihabara (japanisch 秋葉原, dt. „Herbstlaubfeld“, auch kurz Akiba) ist eine Elektronikmeile und Otakutreffpunkt der japanischen Hauptstadt Tokio. In diesem umgangssprachlichen weiteren Sinne erstreckt es sich auf die Umgebung des Bahnhofs Akihabara in den Bezirken Taitō und Chiyoda der japanischen Präfektur Tokio. Im engeren Sinne ist Akihabara ein Ortsteil des Bezirks Taitō (PLZ 110-0006). Laut einer Umfrage der japanischen Tourismusbehörde aus dem Jahr 2003 suchen 6,6 % aller Japanbesucher Akihabara auf. Akihabara – der Name leitet sich ab von Akiba-Schrein (秋葉神社, Akiba jinja), der dort 1870 gebaut wurde – heißt einer der beiden Bahnhöfe des Tokioter Stadtteils Kanda im Bezirk Chiyoda. Der Bahnhof Akihabara ist ein wichtiger Umsteigebahnhof. Steigt man aus dem Zug, so fällt einem als erstes ein Schild mit der Aufschrift The electric town (電気街, denkigai) auf. Die Gegend um den Bahnhof besitzt eine hohe Dichte von Leuchtreklamen. Akihabara ist das Herz des japanischen Elektronikhandels und bietet eine breite Palette an elektronischen Produkten. Die Preise für Computerhardware sind in etwa so hoch wie in europäischen Staaten, es gibt aber auch günstige Gebrauchtwaren zu kaufen. Viele Läden sind auf einzelne Waren spezialisiert, beispielsweise Taschenrechner, Sprachlerncomputer, Elektronikbauelemente. In Akihabara gibt es viele Otaku. Für Fans von Videospielen gibt es zahllose Second-Hand-Geschäfte und die achtstöckige Sega World. Aber auch im Bereich Anime, Manga und Merchandise ist Akihabara eine zentrale Anlaufstelle. So haben hier nicht nur größere Ketten wie animate, Gamers und Mandarake ihre Zweigstellen, es finden sich auch viele Einzelhändler. Bedingt durch die hohe Anzahl an Otaku, befinden sich in Akihabara viele Cosplay-Cafés, in denen die Kellnerinnen als Dienstmädchen (メイド, meido) verkleidet sind. Des Weiteren gibt es einen Friseur und ein Casino dieser Art. Im Bahnhof und Geschäftsbereich sieht man häufig junge Frauen, die in Kostümen von Animecharakteren (Cosplay) Werbebroschüren verteilen.