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Lenbachweg (Weimar)

Oberweimar (Thüringen)Straße in EuropaStraße in Weimar
Lenbachweg 1 Weimar
Lenbachweg 1 Weimar

Der im Weimarer Südstadtbezirk Oberweimar gelegene Lenbachweg wurde am 12. Dezember 1927 nach dem Maler der Weimarer Malerschule Franz von Lenbach benannt. Lenbach hatte in der heutigen Karl-Haußknecht-Straße seine Wohnung und Atelier. Der als Anliegerstraße zu bezeichnende Lenbachweg beginnt An der Falkenburg, wird vom Malerstieg gekreuzt und endet an der Merketalstraße. Im Lenbachweg 2 lebte laut polizeilicher Anmeldung vom 8. Oktober 1945 der Verleger Gustav Kiepenheuer. Das war zugleich auch der erste Sitz des Gustav Kiepenheuer Verlages. Der Lenbachweg steht nicht auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Sachgesamtheiten und Ensembles). Die Wohnhäuser Lenbachweg 1 und 3 stehen aber auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Einzeldenkmale). Zumindest bei dem Haus Lenbachweg 3 ist die Formensprache des Art déco unverkennbar.

Auszug des Wikipedia-Artikels Lenbachweg (Weimar) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Lenbachweg (Weimar)
Lenbachweg,

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Breitengrad Längengrad
N 50.96586 ° E 11.33658 °
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Adresse

Lenbachweg 1
99425 , Südstadt
Thüringen, Deutschland
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