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Kantstraße (Weimar)

Immanuel Kant als NamensgeberStraße in EuropaStraße in Weimar
Kantstraße 1 Weimar
Kantstraße 1 Weimar

In der Weimarer Südstadt wurde die Kantstraße am 25. April 1946 nach dem Philosophen Immanuel Kant benannt. Es ist eine Anliegerstraße, welche ausgehend von der Freiherr-von Stein-Allee an der Belvederer Allee endet und in ihrer Mitte von der Haeckelstraße gekreuzt wird. Einige Villen der Kantstraße aus der Zeit des Art déco stehen auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Einzeldenkmale). Die gesamte Kantstraße ist zudem auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Sachgesamtheiten und Ensembles) aufgeführt. Bis zu seinem Tode lebte der Dramatiker Otto Erler (1872–1943) in der Kantstraße 15. Architektur in der Kantstraße (Auswahl)

Auszug des Wikipedia-Artikels Kantstraße (Weimar) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kantstraße (Weimar)
Kantstraße,

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Breitengrad Längengrad
N 50.96966 ° E 11.33369 °
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Adresse

Kantstraße 1
99425 , Südstadt
Thüringen, Deutschland
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Kantstraße 1 Weimar
Kantstraße 1 Weimar
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In der Umgebung

Belvederer Allee 19
Belvederer Allee 19

Am Haus Belvederer Allee 19 in Weimar wird an einer Gedenktafel des Afrikareisenden Gerhard Rohlfs gedacht, der hier 1881–1890 wohnte.Die historistische Villa wurde aus Travertin erbaut, was naheliegt, weil ja Steinbrüche an der Belvederer Allee zur Bauzeit vorhanden waren. Markant tritt der Mittelrisalit auf der Südseite hervor. Daran befindet sich die kleine Gedenktafel, die am (5. Oktober 1997 angebracht wurde.Es wird genutzt von Lebenshilfewerk Weimar/ Apolda e.V. Das Haus hatte einmal die Hausnummer Belvederer Allee 17 und wurde als Villa Meinheim an der Ecke zur Kantstraße 1880/81 errichtet. Rohlfs war der Bauherr. An dem Eingang war einmal die Bezeichnung „Meinheim“ dran. Es ist nicht auf den Namen eines Vorbesitzers zurückzuführen, da es ihn nicht gab. Im Übrigen ist es von Rohlfs nicht die erste Villa Meinheim in Weimar, denn die errichtete er in der heutigen Schopenhauerstraße. Heute ist es das Haus Schopenhauerstraße 33. Dieses entstand 1873. Rohlfs lebte seit 1870 in Weimar. Und eine weitere Villa Meinheim errichtete Rohlfs in Bad Godesberg. In dem Bereich, wo das Gebäude an der Belvederer Alle jedoch entstand, waren bis ca. 1899 Steinbruch. Das Gebäude wurde auf dem des Gasanstaltsdirektors Röhr errichtet. Dem Zoologen Konrad Guenther ist eine Schilderung über Besucher zu Zeiten Rohlfs wie auch über die Inneneinrichtung in dieser Zeit zu verdanken. Guenther war Rohlfs Neffe. Das Gebäude steht auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Einzeldenkmale) und auf der Liste der Kulturdenkmale der Südlichen Stadterweiterung in Weimar als Verwaltungsgebäude.