place

Speicher Stadthafen (Neustrelitz)

Baudenkmal in NeustrelitzErbaut in den 1860er JahrenGetreidespeicherLandwirtschaft (Mecklenburg-Vorpommern)Umgenutztes Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern
Versorgungsbauwerk in Mecklenburg-VorpommernWohngebäude in Neustrelitz
Stadthafen Neustrelitz (1)
Stadthafen Neustrelitz (1)

Der ehemalige Speicher Stadthafen in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern), Am Stadthafen 7 am Zierker See wurde im 19. Jahrhundert gebaut. Er wurde zu einem Wohnhaus umgebaut. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Auszug des Wikipedia-Artikels Speicher Stadthafen (Neustrelitz) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Speicher Stadthafen (Neustrelitz)
Am Stadthafen,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Speicher Stadthafen (Neustrelitz)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.364596 ° E 13.054208 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Am Stadthafen 7
17235 , Zierke
Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Stadthafen Neustrelitz (1)
Stadthafen Neustrelitz (1)
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Hebetempel (Neustrelitz)
Hebetempel (Neustrelitz)

Der Hebetempel liegt im barocken Teil des Neustrelitzer Schlossparks und ist ein Bauwerk des Klassizismus. Er wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts vom Mecklenburg-Strelitzer Landesbaumeister Friedrich Wilhelm Buttel, einem Schüler des Architekten Carl Friedrich Schinkel und des Bildhauers Johann Gottfried Schadow, als Point de vue auf dem Schnittpunkt von barocker Sichtachse und Tempelallee anstelle eines früheren Bauwerks errichtet.Der Hebetempel wurde von Buttel als Monopteros konzipiert. Ein Kreis aus ionischen Säulen umrahmt die in der Mitte stehende Zinkguss-Skulptur der griechischen Göttin Hebe. Das Original der 1796 von Antonio Canova aus Carrara-Marmor gefertigten Skulptur befindet sich in den Staatlichen Museen zu Berlin. Der Tempel wird bekrönt vom Zinkabguss der römischen Marmorkopie einer Statue des Apoll aus dem 1. Jhd. n. Chr. Diese aus parianischen Marmor gefertigte Skulptur wird als Lykischer Apoll oder auf Grund ihrer geringen Größe auch als Apollino (kleiner Apollo) bezeichnet. Sie befindet sich in den Uffizien in Florenz und ist unter der Inventar-Nr. 1914 n. 229 gelistet. Das überlebensgroße Original wurde höchstwahrscheinlich im 4. Jahrhundert v. Chr. vom griechischen Bildhauer Praxiteles oder in dessen näherem Umfeld geschaffen. Die Deckenmalerei im Tempelinneren wurde nach Entwürfen des Berliner Dekorationsmalers Bernhard Wilhelm Rosendahl ausgeführt.Der restaurierte Hebetempel wurde im Juni 2014 durch Blitzschlag beschädigt. Die durch den Blitz zerstörte Säule wurde wieder aufgemauert und restauriert. Es entstanden keine dauerhaften Schäden.