place

Zentral-Dombau-Verein zu Köln

Altstadt-NordGegründet 1842Kulturelle Organisation (Köln)Kölner DomVerein (Köln)
Zentral Dombau Verein Anstecknadel
Zentral Dombau Verein Anstecknadel

Der Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842, oder kurz der ZDV, ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung und Erhaltung des Kölner Doms. Sein Motto lautet ...damit der Dom uns bleibt! 14. Präsident ist seit dem 10. Oktober 2018 Michael Kreuzberg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Zentral-Dombau-Verein zu Köln (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Zentral-Dombau-Verein zu Köln
Komödienstraße, Köln Altstadt-Nord (Innenstadt)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Zentral-Dombau-Verein zu KölnBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.94174 ° E 6.95451 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Komödienstraße 6-8
50667 Köln, Altstadt-Nord (Innenstadt)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Zentral Dombau Verein Anstecknadel
Zentral Dombau Verein Anstecknadel
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Hauptpost (Köln)
Hauptpost (Köln)

Das Hauptpostamt in Köln stand an der Straße An den Dominikanern in der Altstadt-Nord Stadtbezirk Innenstadt.Das auf Betreiben des Generalpostdirektors Heinrich von Stephan errichtete Gebäude wurde 1888–1893 auf den Grundmauern des Dominikanerklosters im Stil des Historismus erbaut. Es beherbergte das Hauptpostamt Köln, das Telegraphenamt Köln und außerdem die Oberpostdirektion Köln. Es entstand nach einem Entwurf der Technischen Bauabteilung des Reichspostamts in Berlin unter Leitung von August Kind und einem Fassaden-Entwurf des Architekten Karl Doflein. Am 15. November 1893 erfolgte die feierliche Übergabe im Beisein der höchsten Beamten der Reichspostverwaltung. Später erfolgte eine Erweiterung zur Unterbringung des Postscheckamts Köln. Die Oberpostdirektion Köln bezog neue Räumlichkeiten in der Neustadt-Nord, Clever Straße 32 / Wörthstraße. Die ursprüngliche Fassade des Gebäudes musste schon in den 1920er Jahren wegen Bauschäden in vereinfachter Form renoviert werden. Während des Zweiten Weltkriegs 1943 schwer beschädigt, wurde das Gebäude komplett saniert und mit vereinfachter Werksteinfassade wiederaufgebaut.Durch die Privatisierung der Deutschen Bundespost („Postreform“) wurden die Aufgaben der Oberpostdirektionen auf die Direktionen der einzelnen neuen Postdienstsparten übertragen.Das Gebäude wurde 1997–1998 für den Neubau einer exklusiven Seniorenresidenz abgerissen, wobei die behördliche Denkmalpflege wegen der stark veränderten Grundsubstanz des Bauwerks keine Einsprüche hatte.