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Alt St. Paul

Abgegangenes Bauwerk in KölnAltstadt-NordKirchengebäude in KölnPaulus-von-Tarsus-Kirche (Patrozinium)Romanische Kirche
Zerstört in den 1800er Jahren
Triptychon aus St Paul Schule Quentin Massys Antwerpen 1560
Triptychon aus St Paul Schule Quentin Massys Antwerpen 1560

St. Paul ist der Name einer ehemaligen romanischen Pfarrkirche und Pfarrei der mittelalterlichen Stadt Köln, die später der Stiftskirche St. Andreas unterstand. Sie war anfänglich ein einschiffiger Saalbau der östlich St. Andreas vorgelagert war. Sie wurde in der Franzosenzeit 1803 geschlossen und 1807 niedergelegt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Alt St. Paul (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Alt St. Paul
Marzellenstraße, Köln Altstadt-Nord (Innenstadt)

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Breitengrad Längengrad
N 50.941897 ° E 6.955679 °
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Adresse

Marzellenstraße 1
50667 Köln, Altstadt-Nord (Innenstadt)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Triptychon aus St Paul Schule Quentin Massys Antwerpen 1560
Triptychon aus St Paul Schule Quentin Massys Antwerpen 1560
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In der Umgebung

Hauptpost (Köln)
Hauptpost (Köln)

Das Hauptpostamt in Köln stand an der Straße An den Dominikanern in der Altstadt-Nord Stadtbezirk Innenstadt.Das auf Betreiben des Generalpostdirektors Heinrich von Stephan errichtete Gebäude wurde 1888–1893 auf den Grundmauern des Dominikanerklosters im Stil des Historismus erbaut. Es beherbergte das Hauptpostamt Köln, das Telegraphenamt Köln und außerdem die Oberpostdirektion Köln. Es entstand nach einem Entwurf der Technischen Bauabteilung des Reichspostamts in Berlin unter Leitung von August Kind und einem Fassaden-Entwurf des Architekten Karl Doflein. Am 15. November 1893 erfolgte die feierliche Übergabe im Beisein der höchsten Beamten der Reichspostverwaltung. Später erfolgte eine Erweiterung zur Unterbringung des Postscheckamts Köln. Die Oberpostdirektion Köln bezog neue Räumlichkeiten in der Neustadt-Nord, Clever Straße 32 / Wörthstraße. Die ursprüngliche Fassade des Gebäudes musste schon in den 1920er Jahren wegen Bauschäden in vereinfachter Form renoviert werden. Während des Zweiten Weltkriegs 1943 schwer beschädigt, wurde das Gebäude komplett saniert und mit vereinfachter Werksteinfassade wiederaufgebaut.Durch die Privatisierung der Deutschen Bundespost („Postreform“) wurden die Aufgaben der Oberpostdirektionen auf die Direktionen der einzelnen neuen Postdienstsparten übertragen.Das Gebäude wurde 1997–1998 für den Neubau einer exklusiven Seniorenresidenz abgerissen, wobei die behördliche Denkmalpflege wegen der stark veränderten Grundsubstanz des Bauwerks keine Einsprüche hatte.