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Santissima Annunziata (Florenz)

Basilica minorHistorisches Zentrum von FlorenzKirchengebäude der RenaissanceKirchengebäude des Erzbistums FlorenzKirchengebäude in Florenz
Klosterkirche in ItalienMariä-Verkündigung-KircheNationaldenkmal (Italien)Renaissancebauwerk in FlorenzServitenkloster
Santissima Annunziata 2013 09 17
Santissima Annunziata 2013 09 17

Santissima Annunziata ist eine römisch-katholische Kirche vom Rang einer Basilica minor in Florenz und die Gründungs- und Klosterkirche des Servitenordens. Die im 13. Jahrhundert gegründete und vor allem in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts zur heutigen Gestalt umgebaute Kirche ist Namensgeberin der angrenzenden Piazza und beherbergt eines der wichtigsten und am meisten verehrten Heiligtümer der Stadt. Ihren Namen und ihr Patrozinium hat sie nach der Verkündigung Mariä, ital.: Santissima Annunziata.

Auszug des Wikipedia-Artikels Santissima Annunziata (Florenz) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Santissima Annunziata (Florenz)
Florenz Quartiere 1

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Adresse


50120 Florenz, Quartiere 1
Toskana, Italien
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Santissima Annunziata 2013 09 17
Santissima Annunziata 2013 09 17
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In der Umgebung

Accademia di Belle Arti (Florenz)
Accademia di Belle Arti (Florenz)

Die Accademia di Belle Arti in Florenz, kurz Accademia, war die erste Akademie für Malerei in Europa. Sie wurde 1563 unter der Schirmherrschaft des Cosimo I. de’ Medici von Giorgio Vasari, Agnolo Bronzino und Bartolomeo Ammanati gegründet, drei der bedeutendsten Künstler des Manierismus. Sie trägt seit 1784 den Namen Accademia di Belle Arti Firenze. Den Betrieb nahm die Accademia in der Kirche Santissima Annunziata auf. Als die Accademia entschied, mit Artemisia Gentileschi (1593–1653) eine Frau aufzunehmen, kam dies einer Sensation gleich. Großherzog Leopold der Toskana dekretierte 1784, dass alle Malschulen in Florenz unter einem Dach und unter der Leitung der Accademia zusammengefasst werden sollten, und dass sie eine Galerie mit Gemälden alter Meister enthalten solle, um den jungen Künstlern bei ihren Studien zu helfen. Die Accademia und die zugehörige Galerie erfüllen auch heute noch diesen Auftrag, jetzt in einem früheren Konvent und Hospiz in der Via Ricasoli. Der Großherzog entschied darüber hinaus, dass zu den Künsten, die von der Accademia gefördert werden sollten, die Musik und die Kunstrestaurierung gehören sollten, so dass seitdem das Cherubini-Konservatorium und das Opificio delle Pietre Dure dazu gehören. In dem Museum der Accademia stehen der David von Michelangelo, seit er 1873 von seinem Standplatz am Palazzo Vecchio zu seinem Schutz hierher gebracht wurde, ebenso wie seine Gefangenen (Prigioni), die für das Grab des Papstes Julius II. vorgesehen waren, Giambolognas Originalplastiken für den Raub der Sabinerinnen, sowie herausragende Gemälde aus dem Florenz des 15. und 16. Jahrhunderts. Weiterer Schwerpunkt der Galleria dell’Accademia ist die Malerei des 13. und 14. Jahrhunderts. Sie ist damit eine der bedeutendsten Kunstsammlungen in Florenz.