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Dorfkirche Schönefeld (Beelitz)

Baudenkmal in BeelitzErbaut im 13. JahrhundertFeldsteinkircheKirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Mittelmark-BrandenburgKirchengebäude in Beelitz
Kirchengebäude in EuropaSaalkirche
Dorfkirche Schoenefeld Suedostansicht
Dorfkirche Schoenefeld Suedostansicht

Die evangelische Dorfkirche Schönefeld ist eine Feldsteinkirche in Schönefeld, einem Gemeindeteil der Stadt Beelitz im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Dorfkirche Schönefeld (Beelitz) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Dorfkirche Schönefeld (Beelitz)
Schönefelder Dorfstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.221329 ° E 13.001752 °
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Adresse

Kirche Schönefeld

Schönefelder Dorfstraße
14547 (Beelitz)
Brandenburg, Deutschland
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Dorfkirche Schoenefeld Suedostansicht
Dorfkirche Schoenefeld Suedostansicht
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In der Umgebung

Markendorfer Hufen

Die Markendorfer Hufen waren ein Wohnplatz in der Stadtgemeinde Beelitz. Die Fläche befindet sich im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Der Wohnplatz war auf einer wüsten Feldmark angelegt. Die Feldmark Markendorf ging im Laufe der Zeit in der Stadtfeldmark Beelitz auf. Auf die Dorfstelle des bereits früh wüst gefallenen Dorfes wiesen die Flurnamen Alte Dorfstelle, verzeichnet im Urmesstischblatt 2040 Beelitz von 1841, sowie Markendorfer Hufen, überliefert in der Generalstabskarte 317 Luckenwalde, hin. Im Jahr 1337 wurden die Hufen als super mansie dictis Morkewitzer Hufen sitis in campis civitatis Belitz (oberhalb des Herrenhauses Morkewitzer Hufen, auf den Feldern der Stadt Belitz) erwähnt. Die Bezeichnung Markendorfer Hufen erschien erneut 1841 im Urmesstischblatt Beelitz. Grundherr war die Stadt Beelitz. Das ursprüngliche Dorf Markendorf war bereits frühzeitig wüst gefallen. Schon 1337 lagen die Hufen von Markendorf in den Feldern der Stadt Beelitz. In den Jahren 1754/1755 wurden in Beelitz die Nutzungsverhältnisse der wüsten Feldmark Markendorf beschrieben, wobei ein Einwohner drei Hufen, drei Einwohner jeweils zwei Hufen und neun Einwohner jeweils eine Hufe bewirtschafteten, insgesamt 18 Hufen auf der wüsten Feldmark Markendorf. Im Jahr 1903 bestand der Wohnplatz Markendorfer Hufen als Vorstadt mit 19 Einwohnern und gehörte zur Stadt Beelitz. Er wurde auch als Trebbiner Vorstadt bezeichnet. Der Wohnplatz Markendorfer Hufen war kirchlich nach Beelitz eingepfarrt.

Landesgartenschau Beelitz 2022
Landesgartenschau Beelitz 2022

Die Landesgartenschau Beelitz 2022 ist die siebte Landesgartenschau in Brandenburg. Sie findet unter dem Motto „Gartenfest für alle Sinne“ vom 14. April bis zum 31. Oktober 2022 in der brandenburgischen Stadt Beelitz südwestlich von Berlin und Potsdam im Landkreis Potsdam-Mittelmark statt. Für die Gartenschau schuf die Stadt Beelitz mit Unterstützung des Landes Brandenburg und mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums der Europäischen Union (ELER) eine Parklandschaft beiderseits der Nieplitz südlich der Altstadt von Beelitz. Dabei wurden verödete Flächen renaturiert, Biotope wiederbelebt und eine alte Industriebrache mit einem 1990 stillgelegten Klärwerk wurde zurückgebaut und für das Stadtleben nutzbar gemacht. Die Stadtpfarrkirche St. Marien und St. Nikolai wird als Blumenhalle genutzt. Die drei Städte Beelitz, Bad Dürrenberg (Sachsen-Anhalt) und Torgau (Sachsen), in denen 2022 gleichzeitig die jeweilige „Landesgartenschau 2022“ stattfindet, haben ein „mitteldeutsches Blütendreieck“ gebildet. Die jeweils eigene Landesgartenschau soll so zur Brücke in die Nachbar-Bundesländer werden.Nach Beendigung der Gartenschau soll das zum Amphitheater mit Naturbühne umgebaute ehemalige, 1990 stillgelegte Klärwerk mit Blick auf die Altstadt von Beelitz als Veranstaltungsort der Beelitzer Festspiele, von Konzerten, dem Spargelfest sowie anderen Freilichtveranstaltungen fungieren. Die benachbarte ehemalige Festwiese soll als Bürgerpark mit Feuchtbiotopen, Wegen und Pavillons langfristig erhalten bleiben.