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Schlunkendorf

Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)Ersterwähnung 1370Gemeindeauflösung 2001Geographie (Beelitz)Naturpark Nuthe-Nieplitz
Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark
DE BB 12 0 69 017 Schlunkendorf COA
DE BB 12 0 69 017 Schlunkendorf COA

Schlunkendorf ist ein Ortsteil der Stadt Beelitz im Landkreis Potsdam-Mittelmark im Bundesland Brandenburg. Der Ort liegt zwischen Beelitz und Trebbin etwa 1,5 Kilometer nördlich der B 246 im Naturpark Nuthe-Nieplitz. Seit der brandenburgischen Gebietsreform im Jahr 2001 ist Schlunkendorf ein Ortsteil der Stadt Beelitz.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schlunkendorf (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schlunkendorf
Schlunkendorfer Dorfstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.242305555556 ° E 13.018222222222 °
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Adresse

Schlunkendorfer Dorfstraße

Schlunkendorfer Dorfstraße
14547
Brandenburg, Deutschland
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DE BB 12 0 69 017 Schlunkendorf COA
DE BB 12 0 69 017 Schlunkendorf COA
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In der Umgebung

Markendorfer Hufen

Die Markendorfer Hufen waren ein Wohnplatz in der Stadtgemeinde Beelitz. Die Fläche befindet sich im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Der Wohnplatz war auf einer wüsten Feldmark angelegt. Die Feldmark Markendorf ging im Laufe der Zeit in der Stadtfeldmark Beelitz auf. Auf die Dorfstelle des bereits früh wüst gefallenen Dorfes wiesen die Flurnamen Alte Dorfstelle, verzeichnet im Urmesstischblatt 2040 Beelitz von 1841, sowie Markendorfer Hufen, überliefert in der Generalstabskarte 317 Luckenwalde, hin. Im Jahr 1337 wurden die Hufen als super mansie dictis Morkewitzer Hufen sitis in campis civitatis Belitz (oberhalb des Herrenhauses Morkewitzer Hufen, auf den Feldern der Stadt Belitz) erwähnt. Die Bezeichnung Markendorfer Hufen erschien erneut 1841 im Urmesstischblatt Beelitz. Grundherr war die Stadt Beelitz. Das ursprüngliche Dorf Markendorf war bereits frühzeitig wüst gefallen. Schon 1337 lagen die Hufen von Markendorf in den Feldern der Stadt Beelitz. In den Jahren 1754/1755 wurden in Beelitz die Nutzungsverhältnisse der wüsten Feldmark Markendorf beschrieben, wobei ein Einwohner drei Hufen, drei Einwohner jeweils zwei Hufen und neun Einwohner jeweils eine Hufe bewirtschafteten, insgesamt 18 Hufen auf der wüsten Feldmark Markendorf. Im Jahr 1903 bestand der Wohnplatz Markendorfer Hufen als Vorstadt mit 19 Einwohnern und gehörte zur Stadt Beelitz. Er wurde auch als Trebbiner Vorstadt bezeichnet. Der Wohnplatz Markendorfer Hufen war kirchlich nach Beelitz eingepfarrt.