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Institute of Contemporary Arts

Bauwerk in der City of WestminsterBildung in LondonKunst (London)KunsthalleOrganisation (City of Westminster)
Institute of Contemporary Arts in London 2004
Institute of Contemporary Arts in London 2004

Das Institute of Contemporary Arts (ICA) ist ein seit 1947 in London ansässiges bedeutendes Zentrum mit einer Kunsthalle zur Präsentation von Wechselausstellungen. Bei der Programmplanung werden besonders zeitgenössische Werke britischer Künstler berücksichtigt. Seit 2016 ist der Kurator Stefan Kalmár Direktor des ICA.

Auszug des Wikipedia-Artikels Institute of Contemporary Arts (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Institute of Contemporary Arts
London Perry Vale (London Borough of Lewisham)

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N 51.506666666667 ° E -0.13055555555556 °
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Adresse


SE26 5EF London, Perry Vale (London Borough of Lewisham)
England, United Kingdom
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Institute of Contemporary Arts in London 2004
Institute of Contemporary Arts in London 2004
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In der Umgebung

Operational Intelligence Centre
Operational Intelligence Centre

Das Operational Intelligence Centre (OIC) (deutsch etwa: „Operative Aufklärungszentrale“), genauer das Admiralty’s Operational Intelligence Centre, war die Zentralstelle für Fernmeldeaufklärung der britischen Admiralität, also der obersten Verwaltungsbehörde der Royal Navy. Sitz war die sogenannte „Zitadelle“ (Bild), unmittelbar links neben dem Old Admiralty Building, dem Admiralitätsgebäude im Herzen Londons. Das OIC war das Nervenzentrum und die Schaltzentrale der britischen Admiralität im Zweiten Weltkrieg. Hier wurden die aus diversen Quellen gesammelten nachrichtendienstlichen Informationen aus aller Welt zentral gesammelt, analysiert und bewertet. Damit erlangte man Erkenntnisse über die Lage und die möglichen Absichten der gegnerischen Streitkräfte, insbesondere der deutschen Kriegsmarine. Dazu gehörte die Auswertung der im englischen Bletchley Park (B.P.) entzifferten deutschen Funksprüche, die in der Regel mithilfe der Rotor-Chiffriermaschine Enigma verschlüsselt worden waren. Während das eigentliche Brechen der Geheimtexte dort in Hut 8 („Baracke 8“) geschah, wurde die anschließende Interpretation und Einordnung der Texte sowie deren Übersetzung beziehungsweise Zusammenfassung in der benachbarten Hut 4 („Baracke 4“) erledigt. Von dort erhielten einige militärische Dienststellen zusammenfassende Informationen, was beispielsweise im wichtigen Kampf gegen die deutsche U-Boot-Bedrohung sehr hilfreich war. Dabei wurde stets darauf geachtet, diese Erkenntnisse so umzuformulieren und zu tarnen, dass ein Rückschluss auf die Entzifferung von Enigma-Funksprüchen nicht möglich war, denn es war entscheidend wichtig, dieses „Enigma-Geheimnis“ zu wahren. Eine der wenigen Ausnahmen war hier das OIC, das stets auch die original entzifferten Funksprüche im deutschen Wortlaut erhielt. In Verbindung mit weiteren Informationen, wie aus Radarbeobachtungen, Funkpeilungen, Sichtmeldungen, Agentennachrichten und Meldungen von alliierten Kräften gelang es damit, ein umfassendes und detailliertes sowie häufig sehr präzises Lagebild zu erhalten. Darauf basierend, versuchte man im sogenannten U‑boat tracking room („U-Boot-Verfolgungsraum“), die Absichten der deutschen Marineführung vorherzusehen und nach Möglichkeit die Gedanken des deutschen Befehlshabers der U-Boote (BdU) zu erahnen und seine zukünftigen Handlungen zu prognostizieren. Entscheidend dabei war die schnelle Reaktion und Anpassung auf die sich immer wieder ändernden Verhältnisse.

National Portrait Gallery (London)
National Portrait Gallery (London)

Die National Portrait Gallery (NPG) ist ein Kunstmuseum am St Martin's Place, London, das 1856 eröffnet wurde. Es beherbergt Porträts von historisch wichtigen und berühmten britischen Personen. Die Auswahl der Porträts erfolgt aufgrund der Bedeutung des Porträtierten, nicht des Künstlers, der das Werk geschaffen hat. Zur Sammlung gehören Fotografien, Karikaturen, Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen. In der Sammlung befinden sich auch Selbstporträts zum Beispiel von William Hogarth, Sir Joshua Reynolds und anderen berühmten britischen Künstlern. Seit 1969 sind auch Porträts von lebenden Persönlichkeiten zugelassen. Das erste Bild, das das Museum bei seiner Gründung erhielt – und wohl bis heute das berühmteste – ist das so genannte Chandos-Porträt des William Shakespeare, das laut einer Untersuchung der NPG von 2006 unter den erhaltenen Bildern des Dichters als der wahrscheinlichste Kandidat für ein echtes Porträt gilt.1896 zog die Galerie in ihr derzeitiges Gebäude direkt neben der National Gallery ein. Das Gebäude wurde seither zweimal erweitert. Seit 1932 werden auch Fotografien gesammelt. Die erste Person, deren Fotografie nach kontroversen Diskussionen in die Sammlung aufgenommen wurde, war die Kochbuchautorin und Journalistin Isabella Beeton. Neben den historischen Porträts zeigt das Museum eine Sammlung zeitgenössischer Werke sowie Sonderausstellungen zu einzelnen Künstlern, und veranstaltet jährlich den Wettbewerb BP Portrait Prize. 2019 wurde die National Portrait Gallery von 1,62 Millionen Personen besucht.