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Georg-von-Cölln-Haus

AusstellungsbauBaudenkmal in HannoverBürogebäude in HannoverErbaut in den 1910er JahrenGebäudekomplex in Europa
Gebäudekomplex in HannoverKruppLandtag (Niedersachsen)Mitte (Hannover)Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
2013 Ausstellung Ernst Barlach WortGestalten, Forum des Niedersächsischen Landtags, Georg von Cölln Haus, Am Markte 8, Hannover Altstadt gegenüber der Marktkirche
2013 Ausstellung Ernst Barlach WortGestalten, Forum des Niedersächsischen Landtags, Georg von Cölln Haus, Am Markte 8, Hannover Altstadt gegenüber der Marktkirche

Das Haus Georg von Cölln oder Georg-von-Cölln-Haus in Hannover ist ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex aus einem ehemaligen Bürogebäude mit rückwärtigem Lager einer Anfang des 19. Jahrhunderts gegründeten Eisenwarenhandlung. Das nach dem Unternehmer Georg von Cölln benannte Bauwerk unter der Adresse Am Markte 8 im Stadtteil Hannover-Mitte wurde zeitweilig als „forum am markt“ durch das Niedersächsische Landesmuseum Hannover genutzt und diente zwischen September 2014 und Oktober 2017 als provisorisches Parlamentsgebäude des Niedersächsischen Landtags. Es soll auch weiterhin für Konferenzen und Sitzungen genutzt werden.

Auszug des Wikipedia-Artikels Georg-von-Cölln-Haus (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Georg-von-Cölln-Haus
Am Markte, Hannover Mitte (Mitte)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.37159 ° E 9.73448 °
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Adresse

Georg-von-Cölln-Haus (Haus Georg von Cölln)

Am Markte 8
30159 Hannover, Mitte (Mitte)
Niedersachsen, Deutschland
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linkWikiData (Q22692015)
linkOpenStreetMap (140068128)

2013 Ausstellung Ernst Barlach WortGestalten, Forum des Niedersächsischen Landtags, Georg von Cölln Haus, Am Markte 8, Hannover Altstadt gegenüber der Marktkirche
2013 Ausstellung Ernst Barlach WortGestalten, Forum des Niedersächsischen Landtags, Georg von Cölln Haus, Am Markte 8, Hannover Altstadt gegenüber der Marktkirche
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Hanns-Lilje-Platz
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Der Hanns-Lilje-Platz ist ein Platz in der Altstadt von Hannover. Er entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als nördliche Erweiterung des schon seit dem Mittelalter bestehenden Marktplatzes, der zu Beginn des Königreichs Hannover ab 1818 den amtlichen Namen Am Markte trug. Ursprünglich reichte die Bebauung zwischen der Schmiedestraße und der Knochenhauerstraße bis vor den Kirchturm der Marktkirche, an deren nördlichen Außenmauern ein Kirchhof angelegt war, der von halbkreisförmiger Randbebauung umstanden war. Zu diesen Gebäuden zählte ein ausgedehnter Pfarrhof mit Pfarrhaus, in dem die Brüder August Wilhelm und Friedrich Schlegel geboren wurden, Söhne des Pastors Johann Adolf Schlegel. Daneben stand das Haus der ältesten hannoverschen Schule, dem späteren Ratsgymnasium, in dem vor Ort in den Jahren von etwa 1315 bis 1803 unterrichtet wurde. An Stelle der alten Lateinschule errichtete der Architekt August Heinrich Andreae 1845 in zweites Pfarrhaus. Städtebaulich wurde die Nordseite der Marktkirche erst mit der Zurücknahme der nördlichen Häuserfront ab Anfang der 1880er Jahre freigestellt mit der Folge, das die Kirche seitdem „auf einem rundum freien Platz steht:“ Während die heute vollständig denkmalgeschützte Häuserreihe schon im Rohbau fertiggestellt war, wurde die bis vor das Eingangsportal der Marktkirche erst ab 1884 behutsam abgetragen, darunter die an die Lavesstraße translozierte Fassade für das Overlachsche Haus. Seit 1978 trägt die Nordseite des alten Marktplatzes den Namen des im Jahr zuvor verstorbenen evangelischen Landesbischofs Hanns Lilje (1899–1977).