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Todesfall Eric Garner

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Rassismus in den Vereinigten StaatenStaten Island

Der Todesfall Eric Garner ereignete sich am Nachmittag des 17. Juli 2014 auf Staten Island in New York. Dabei wurde der 43-jährige asthmakranke Afroamerikaner Eric Garner (* 15. September 1970) beim gewaltsamen Anlegen von Handschellen durch mehrere Polizisten während seiner Festnahme getötet. Bald darauf gelangten über YouTube zwei Videos des Vorfalls an die Öffentlichkeit und erregten großes nationales und internationales Aufsehen. Sein Ausspruch „I can’t breathe“ (deutsch „Ich kann nicht atmen“) wurde zu einer Parole der Black-Lives-Matter-Bewegung. Der Vorfall ereignete sich kurz vor dem aufgrund der Folgen noch aufsehenerregenderen Todesfall Michael Brown in Ferguson (Missouri) und führte ebenfalls zu einer Untersuchung. Eine Grand Jury entschied am 3. Dezember 2014, den Hauptakteur der Polizei im Fall Eric Garner, Daniel Pantaleo, nicht anzuklagen. Schon Ende November hatte man im Fall Michael Brown ebenso entschieden, so dass man in New York ähnliche Unruhen befürchtete. Es blieb aber letztlich bei Demonstrationen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Todesfall Eric Garner (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Todesfall Eric Garner
Bay Street, New York Staten Island

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New Yorker Hafen
New Yorker Hafen

Der Hafen von New York (englisch New York Harbor bzw. Port of New York and New Jersey), an der Ostküste der Vereinigten Staaten gelegen, umfasst die Gesamtheit der sieben größeren derzeit genutzten und einiger historischer Hafenanlagen und die Gesamtheit des Naturhafens an der Mündung des Hudson in den Atlantik (Tidehafen). Dazu zählen auch zwei Freihandelszonen. Der Begriff beschreibt also geografisch eine Region und ist keine einzelne Institution (eher richtig wäre: eine Mehrzahl von Institutionen) und ist auch nicht auf das Stadtgebiet New Yorks beschränkt. Allerdings wird der Begriff „New York Harbor“ im alltäglichen Sprachgebrauch oft auch nur für die Anlagen der gemeinsamen Behörde der beiden US-Nachbarstaaten, der Port Authority of New York and New Jersey (PANYNJ) verwendet. Diese interstaatliche Behörde ist jedoch nicht für alle den Hafenraum betreffenden Aspekte zuständig. Größte Städte an der Hudsonmündung sind heute New York City, Jersey City und Newark. Nach dem Güterumschlag ist der New Yorker Hafen als Ganzes der drittgrößte, jedoch nach seiner Fläche der größte Hafen der Vereinigten Staaten. Er dient sowohl als internationaler Tiefsee- als auch über den Hudson als Binnenhafen für Teile des Nordostens der Vereinigten Staaten und den Osten Kanadas. New Yorks heutige wirtschaftliche Bedeutung hängt mit seiner Nutzung für den Warenumschlag an der Ostküste und den Personentransport zusammen. Mit der Fertigstellung des Eriekanals wurde 1825 ein günstiger Transportweg zu den Großen Seen erschlossen und New York stieg zum wichtigsten Handelshafen der Ostküste auf. Außerdem war und ist die Stadt ein Hauptort der Einwanderung in die Vereinigten Staaten. Millionen von Einwanderern kamen auf Schiffen hierher und passierten seine Anlagen, von denen Ellis Island eine relativ neue ist. Nach der früher bedeutenderen Einwanderung dominiert heute der Tourismus die Personenschifffahrt im New Yorker Hafen. Bei der Einfahrt nach New York fährt man von der Lower New York Bay kommend durch die Narrows unter der Verrazzano-Narrows Brücke (1964) hindurch ins Hauptbecken der Upper New York Bay mit den beiden bekanntesten Inseln New Yorks (nach Manhattan selbst; Ellis und Liberty Island mit der Freiheitsstatue) hin zu den verschiedenen Ankerplätzen. Historisch ist die Zufahrt in das Gewässer aus verschiedenen Gründen als gefährlich bekannt. Vor allem der Nebel und die je nach Windrichtung in den fast rechtwinkligen Trichter der Lower Bay auflaufenden Sturmfluten sind gefürchtet. Der Hudson Canyon, ein voreiszeitliches unterseeisches Delta, das zentral in die Bucht hinausläuft, gilt als Schiffsfriedhof.