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Postcards

Bauwerk in Staten IslandDenkmal in den Vereinigten Staaten
Postcards 9 11 Memorial, St. George Esplanade, Staten Island, NY
Postcards 9 11 Memorial, St. George Esplanade, Staten Island, NY

Postcards (auch Staten Island September 11 Memorial) ist der Name eines Mahnmals auf Staten Island in New York City in den Vereinigten Staaten. Die Skulptur wurde zum Gedenken an die 274 Bewohner von Staten Island unter den Opfern der Terroranschläge des 11. September 2001 sowie des Bombenanschlages auf das World Trade Center 1993 errichtet. Die Linie zwischen den beiden Teilen (den "postcards") zeigt direkt in die Richtung des ehemaligen Standortes der Zwillingstürme. Der Bau wurde am 11. September 2003 begonnen, die Einweihung fand am 11. September 2004 statt. Das Kunstwerk ist 30 Fuß (ca. 9 m) hoch und stellt zwei große Postkarten dar. Jedes der Opfer der Terroranschläge wird mit einer 9″ × 11″ (ca. 23 cm × 28 cm) großen Granitplatte geehrt, auf der Name, Geburtstag, Arbeitsort am 11. September 2001 sowie eine Silhouette des Opfers eingraviert sind. Der ehemalige Borough President von Staten Island sieht in der Skulptur eine besondere Gedenkstätte für die Angehörigen der eingravierten Opfer, da von etwa 60 % der Verstorbenen keine menschlichen Überreste gefunden werden konnte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Postcards (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

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Bank Street, New York Staten Island

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Postcards 9 11 Memorial, St. George Esplanade, Staten Island, NY
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New Yorker Hafen
New Yorker Hafen

Der Hafen von New York (englisch New York Harbor bzw. Port of New York and New Jersey), an der Ostküste der Vereinigten Staaten gelegen, umfasst die Gesamtheit der sieben größeren derzeit genutzten und einiger historischer Hafenanlagen und die Gesamtheit des Naturhafens an der Mündung des Hudson in den Atlantik (Tidehafen). Dazu zählen auch zwei Freihandelszonen. Der Begriff beschreibt also geografisch eine Region und ist keine einzelne Institution (eher richtig wäre: eine Mehrzahl von Institutionen) und ist auch nicht auf das Stadtgebiet New Yorks beschränkt. Allerdings wird der Begriff „New York Harbor“ im alltäglichen Sprachgebrauch oft auch nur für die Anlagen der gemeinsamen Behörde der beiden US-Nachbarstaaten, der Port Authority of New York and New Jersey (PANYNJ) verwendet. Diese interstaatliche Behörde ist jedoch nicht für alle den Hafenraum betreffenden Aspekte zuständig. Größte Städte an der Hudsonmündung sind heute New York City, Jersey City und Newark. Nach dem Güterumschlag ist der New Yorker Hafen als Ganzes der drittgrößte, jedoch nach seiner Fläche der größte Hafen der Vereinigten Staaten. Er dient sowohl als internationaler Tiefsee- als auch über den Hudson als Binnenhafen für Teile des Nordostens der Vereinigten Staaten und den Osten Kanadas. New Yorks heutige wirtschaftliche Bedeutung hängt mit seiner Nutzung für den Warenumschlag an der Ostküste und den Personentransport zusammen. Mit der Fertigstellung des Eriekanals wurde 1825 ein günstiger Transportweg zu den Großen Seen erschlossen und New York stieg zum wichtigsten Handelshafen der Ostküste auf. Außerdem war und ist die Stadt ein Hauptort der Einwanderung in die Vereinigten Staaten. Millionen von Einwanderern kamen auf Schiffen hierher und passierten seine Anlagen, von denen Ellis Island eine relativ neue ist. Nach der früher bedeutenderen Einwanderung dominiert heute der Tourismus die Personenschifffahrt im New Yorker Hafen. Bei der Einfahrt nach New York fährt man von der Lower New York Bay kommend durch die Narrows unter der Verrazzano-Narrows Brücke (1964) hindurch ins Hauptbecken der Upper New York Bay mit den beiden bekanntesten Inseln New Yorks (nach Manhattan selbst; Ellis und Liberty Island mit der Freiheitsstatue) hin zu den verschiedenen Ankerplätzen. Historisch ist die Zufahrt in das Gewässer aus verschiedenen Gründen als gefährlich bekannt. Vor allem der Nebel und die je nach Windrichtung in den fast rechtwinkligen Trichter der Lower Bay auflaufenden Sturmfluten sind gefürchtet. Der Hudson Canyon, ein voreiszeitliches unterseeisches Delta, das zentral in die Bucht hinausläuft, gilt als Schiffsfriedhof.