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Fort Tompkins

Bauwerk in Staten IslandErbaut in den 1860er JahrenFestung in New YorkFestung in Nordamerika
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Fort Tompkins ist ein Fort auf Staten Island in New York, und es wurde 1860 erbaut. Die Stätte wurde jedoch bereits 1663 mit einem Blockhaus erstmals befestigt. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs bestand hier eine Redoute des Flagstaff Fort (1776), die von den Briten eingenommen, vergrößert und bis 1783 verwendet wurde. Der Bundesstaat New York errichtete von 1807 bis 1812 eine aus Steinen gemauerte Festung. Zu Beginn der 1840er Jahre schlug Cpt. Robert E. Lee, der in Fort Hamilton stationiert war, einen Umbau des Forts auf Staten Island vor. Dies wurde 1860 vorgenommen. Es kontrollierte die Forts Morton, Hudson und Richmond (Water Battery, später Battery Weed). Das Fort war das letzte der vier Forts in den Vereinigten Staaten, die den Namen Fort Tompkins tragen. 1974 wurde das Fort in das National Register of Historic Places eingetragen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Fort Tompkins (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Fort Tompkins
Battery Road, New York Staten Island

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 40.6 ° E -74.061111111111 °
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Adresse

Battery Road 358
10305 New York, Staten Island
New York, Vereinigte Staaten von Amerika
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New Yorker Hafen
New Yorker Hafen

Der Hafen von New York (englisch New York Harbor bzw. Port of New York and New Jersey), an der Ostküste der Vereinigten Staaten gelegen, umfasst die Gesamtheit der sieben größeren derzeit genutzten und einiger historischer Hafenanlagen und die Gesamtheit des Naturhafens an der Mündung des Hudson in den Atlantik (Tidehafen). Dazu zählen auch zwei Freihandelszonen. Der Begriff beschreibt also geografisch eine Region und ist keine einzelne Institution (eher richtig wäre: eine Mehrzahl von Institutionen) und ist auch nicht auf das Stadtgebiet New Yorks beschränkt. Allerdings wird der Begriff „New York Harbor“ im alltäglichen Sprachgebrauch oft auch nur für die Anlagen der gemeinsamen Behörde der beiden US-Nachbarstaaten, der Port Authority of New York and New Jersey (PANYNJ) verwendet. Diese interstaatliche Behörde ist jedoch nicht für alle den Hafenraum betreffenden Aspekte zuständig. Größte Städte an der Hudsonmündung sind heute New York City, Jersey City und Newark. Nach dem Güterumschlag ist der New Yorker Hafen als Ganzes der drittgrößte, jedoch nach seiner Fläche der größte Hafen der Vereinigten Staaten. Er dient sowohl als internationaler Tiefsee- als auch über den Hudson als Binnenhafen für Teile des Nordostens der Vereinigten Staaten und den Osten Kanadas. New Yorks heutige wirtschaftliche Bedeutung hängt mit seiner Nutzung für den Warenumschlag an der Ostküste und den Personentransport zusammen. Mit der Fertigstellung des Eriekanals wurde 1825 ein günstiger Transportweg zu den Großen Seen erschlossen und New York stieg zum wichtigsten Handelshafen der Ostküste auf. Außerdem war und ist die Stadt ein Hauptort der Einwanderung in die Vereinigten Staaten. Millionen von Einwanderern kamen auf Schiffen hierher und passierten seine Anlagen, von denen Ellis Island eine relativ neue ist. Nach der früher bedeutenderen Einwanderung dominiert heute der Tourismus die Personenschifffahrt im New Yorker Hafen. Bei der Einfahrt nach New York fährt man von der Lower New York Bay kommend durch die Narrows unter der Verrazzano-Narrows Brücke (1964) hindurch ins Hauptbecken der Upper New York Bay mit den beiden bekanntesten Inseln New Yorks (nach Manhattan selbst; Ellis und Liberty Island mit der Freiheitsstatue) hin zu den verschiedenen Ankerplätzen. Historisch ist die Zufahrt in das Gewässer aus verschiedenen Gründen als gefährlich bekannt. Vor allem der Nebel und die je nach Windrichtung in den fast rechtwinkligen Trichter der Lower Bay auflaufenden Sturmfluten sind gefürchtet. Der Hudson Canyon, ein voreiszeitliches unterseeisches Delta, das zentral in die Bucht hinausläuft, gilt als Schiffsfriedhof.