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Büro Dr. Schumacher

Baudenkmal in HannoverBauwerk des Jugendstils in HannoverBritische BesatzungszoneErbaut in den 1900er JahrenGeschichte der SPD
Linden-MittePolitik 1945Politik 1946Politikgeschichte (Hannover)Wohngebäude in Hannover
Jacobsstraße 10, Hannover, Linden Mitte, Büro Dr. Schumacher, Hauseingang mit Stadttafel und Schild Nummer 9 der Butjer Route, 1. Versuch einer Hausaufnahme
Jacobsstraße 10, Hannover, Linden Mitte, Büro Dr. Schumacher, Hauseingang mit Stadttafel und Schild Nummer 9 der Butjer Route, 1. Versuch einer Hausaufnahme

Das Büro Dr. Schumacher (auch: Büro Schumacher; später: Büro der Westzonen) ist der Name für das unter Kurt Schumacher noch vor dem Ende des Nationalsozialismus und dem Ende des Zweiten Weltkrieges begründete Büro zum Wiederaufbau der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Standort der Büroräumlichkeiten war ein nach der Wende zum 20. Jahrhundert errichtetes, heute denkmalgeschütztes Mehrfamilien-Mietshaus in der Jacobsstraße 10 im heutigen hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Büro Dr. Schumacher (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Büro Dr. Schumacher
Jacobsstraße, Hannover Linden-Mitte (Linden-Limmer)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.368747 ° E 9.717575 °
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Adresse

Jacobsstraße 8a
30449 Hannover, Linden-Mitte (Linden-Limmer)
Niedersachsen, Deutschland
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Jacobsstraße 10, Hannover, Linden Mitte, Büro Dr. Schumacher, Hauseingang mit Stadttafel und Schild Nummer 9 der Butjer Route, 1. Versuch einer Hausaufnahme
Jacobsstraße 10, Hannover, Linden Mitte, Büro Dr. Schumacher, Hauseingang mit Stadttafel und Schild Nummer 9 der Butjer Route, 1. Versuch einer Hausaufnahme
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Eleonorenstraße 18
Eleonorenstraße 18

Das Haus Eleonorenstraße 18 in Hannover im Stadtteil Linden-Mitte entstand im späten 19. Jahrhundert und bildete den am längsten als Schulgebäude genutzten Bau in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Rund 120 Jahre diente es unter verschiedenen Namen zu Unterrichtszwecken, bevor es Anfang der 2000er Jahre zum Bürokomplex Elo18 umfunktioniert wurde. Der stattliche, dreigeschossige und traufständige Verblendziegelbau wurde in den Jahren 1882 bis 1883 nach Plänen des Maurermeisters und Architekten Heinrich Köhler errichtet als unverputzter Backsteinbau im Stil der Neugotik der Hannoverschen Architekturschule. Der Grundriss mit seinem Gefüge aus quergeteiltem Mittelflur und zwei Treppenhäusern ermöglichte in einfacher Form eine Geschlechtertrennung und bildet heute ein wichtiges Zeugnis für die Entwicklung des hannoverschen Schulbaus. Bei der Eröffnung 1883 noch Neue Schule genannt, erhielt das Bauwerk im Folgejahr den Namen Gehobene Schule, da es für gymnasiale Vorklassen diente. Ab 1894 fungierte der Baukörper als Mittelschule. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Lindener Eleonorenschule zunächst als Sonderschule genutzt, später als Grundschule. Nach dem Beschluss zur Auflösung der Schule durch den Rat der Stadt Hannover im Jahr 2003 wurden die nachfolgenden Schulkinder in umliegende Schulen untergebracht. Bis zum Jahr 2005 wurde das als Einzeldenkmal geschützte Gebäude modernisiert, wobei die originalen Innentüren und Fenster aus der Bauzeit für die Umnutzung zu einen modernen Bürokomplex mit vielen kleineren Firmen und Betrieben erhalten blieben.