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Lindener Butjer

Denkmal in HannoverErbaut in den 1990er JahrenKunst der ModerneKunstwerk im öffentlichen Raum in HannoverLinden-Mitte
MetallskulpturSkulptur in Hannover
Der 1990 von der Bildhauerin Ulrike Enders vor der damaligen Zentrale der Lindener (heute Zweigstelle Hannoversche) Volksbank aufgestellte LINDENER BUTJER in der Minister Stüve Straße 22 in Hannover (Linden Mitte)
Der 1990 von der Bildhauerin Ulrike Enders vor der damaligen Zentrale der Lindener (heute Zweigstelle Hannoversche) Volksbank aufgestellte LINDENER BUTJER in der Minister Stüve Straße 22 in Hannover (Linden Mitte)

Der Lindener Butjer ist die Skulptur eines sogenannten Butjers der Bildhauerin Ulrike Enders. Standort des Kunstwerks im öffentlichen Raum ist seit April 2022 die Stephanusstraße im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Lindener Butjer (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Lindener Butjer
Minister-Stüve-Straße, Hannover Linden-Mitte (Linden-Limmer)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.368813 ° E 9.716103 °
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Adresse

Minister-Stüve-Straße 18
30449 Hannover, Linden-Mitte (Linden-Limmer)
Niedersachsen, Deutschland
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Der 1990 von der Bildhauerin Ulrike Enders vor der damaligen Zentrale der Lindener (heute Zweigstelle Hannoversche) Volksbank aufgestellte LINDENER BUTJER in der Minister Stüve Straße 22 in Hannover (Linden Mitte)
Der 1990 von der Bildhauerin Ulrike Enders vor der damaligen Zentrale der Lindener (heute Zweigstelle Hannoversche) Volksbank aufgestellte LINDENER BUTJER in der Minister Stüve Straße 22 in Hannover (Linden Mitte)
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Eleonorenstraße 18
Eleonorenstraße 18

Das Haus Eleonorenstraße 18 in Hannover im Stadtteil Linden-Mitte entstand im späten 19. Jahrhundert und bildete den am längsten als Schulgebäude genutzten Bau in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Rund 120 Jahre diente es unter verschiedenen Namen zu Unterrichtszwecken, bevor es Anfang der 2000er Jahre zum Bürokomplex Elo18 umfunktioniert wurde. Der stattliche, dreigeschossige und traufständige Verblendziegelbau wurde in den Jahren 1882 bis 1883 nach Plänen des Maurermeisters und Architekten Heinrich Köhler errichtet als unverputzter Backsteinbau im Stil der Neugotik der Hannoverschen Architekturschule. Der Grundriss mit seinem Gefüge aus quergeteiltem Mittelflur und zwei Treppenhäusern ermöglichte in einfacher Form eine Geschlechtertrennung und bildet heute ein wichtiges Zeugnis für die Entwicklung des hannoverschen Schulbaus. Bei der Eröffnung 1883 noch Neue Schule genannt, erhielt das Bauwerk im Folgejahr den Namen Gehobene Schule, da es für gymnasiale Vorklassen diente. Ab 1894 fungierte der Baukörper als Mittelschule. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Lindener Eleonorenschule zunächst als Sonderschule genutzt, später als Grundschule. Nach dem Beschluss zur Auflösung der Schule durch den Rat der Stadt Hannover im Jahr 2003 wurden die nachfolgenden Schulkinder in umliegende Schulen untergebracht. Bis zum Jahr 2005 wurde das als Einzeldenkmal geschützte Gebäude modernisiert, wobei die originalen Innentüren und Fenster aus der Bauzeit für die Umnutzung zu einen modernen Bürokomplex mit vielen kleineren Firmen und Betrieben erhalten blieben.