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Unternehmerinnen-Zentrum Hannover

Bürogebäude in HannoverExpo 2000Frauenorganisation (Deutschland)Gegründet 1997Linden-Mitte
Organisation (Marketing)Unternehmen (Hannover)UnternehmergruppeVeranstaltungsstätte in HannoverWirtschaftsförderung
Haus Hohe Straße 9 in Hannover
Haus Hohe Straße 9 in Hannover

Das Unternehmerinnen-Zentrum Hannover, abgekürzt auch UZH oder UZ Hannover, ist ein von Frauen gemeinschaftlich iniitiertes Projekt zur Förderung der beruflichen Selbständigkeit. Die durch eine nicht gewinnorientierte GmbH betriebene Einrichtung nimmt zudem für die bundesweite gründerinnenagentur (bga) die regionalen Aufgaben auf dem Gebiet des Landes Niedersachsen wahr. Standort des Zentrums speziell für Unternehmerinnen in der Landeshauptstadt Hannover ist die Hohe Straße 9 und 11 im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Unternehmerinnen-Zentrum Hannover (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Unternehmerinnen-Zentrum Hannover
Hohe Straße, Hannover Linden-Mitte (Linden-Limmer)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.366202 ° E 9.717307 °
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Adresse

Hohe Straße 9
30449 Hannover, Linden-Mitte (Linden-Limmer)
Niedersachsen, Deutschland
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Webseite
uzhannover.de

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Haus Hohe Straße 9 in Hannover
Haus Hohe Straße 9 in Hannover
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In der Umgebung

Eleonorenstraße 18
Eleonorenstraße 18

Das Haus Eleonorenstraße 18 in Hannover im Stadtteil Linden-Mitte entstand im späten 19. Jahrhundert und bildete den am längsten als Schulgebäude genutzten Bau in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Rund 120 Jahre diente es unter verschiedenen Namen zu Unterrichtszwecken, bevor es Anfang der 2000er Jahre zum Bürokomplex Elo18 umfunktioniert wurde. Der stattliche, dreigeschossige und traufständige Verblendziegelbau wurde in den Jahren 1882 bis 1883 nach Plänen des Maurermeisters und Architekten Heinrich Köhler errichtet als unverputzter Backsteinbau im Stil der Neugotik der Hannoverschen Architekturschule. Der Grundriss mit seinem Gefüge aus quergeteiltem Mittelflur und zwei Treppenhäusern ermöglichte in einfacher Form eine Geschlechtertrennung und bildet heute ein wichtiges Zeugnis für die Entwicklung des hannoverschen Schulbaus. Bei der Eröffnung 1883 noch Neue Schule genannt, erhielt das Bauwerk im Folgejahr den Namen Gehobene Schule, da es für gymnasiale Vorklassen diente. Ab 1894 fungierte der Baukörper als Mittelschule. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Lindener Eleonorenschule zunächst als Sonderschule genutzt, später als Grundschule. Nach dem Beschluss zur Auflösung der Schule durch den Rat der Stadt Hannover im Jahr 2003 wurden die nachfolgenden Schulkinder in umliegende Schulen untergebracht. Bis zum Jahr 2005 wurde das als Einzeldenkmal geschützte Gebäude modernisiert, wobei die originalen Innentüren und Fenster aus der Bauzeit für die Umnutzung zu einen modernen Bürokomplex mit vielen kleineren Firmen und Betrieben erhalten blieben.