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Burschenschaftsdenkmal (Jena)

Adolf von DonndorfBurschenschaftenDenkmal in JenaErbaut in den 1880er JahrenKulturdenkmal in Jena
Marmorskulptur (Deutschland)Skulptur (Thüringen)Studentendenkmal
Jena Burschenschaftsdenkmal 1
Jena Burschenschaftsdenkmal 1

Das Burschenschaftsdenkmal in Jena wurde am 12. Juni 1883 zum Gedenken an die Gründung der Urburschenschaft von 1815 auf dem historischen Eichplatz vor der Burschenschaftseiche (1816–1968) errichtet. Seit 1951 ist der Standort vor dem Hauptgebäude der Universität.

Auszug des Wikipedia-Artikels Burschenschaftsdenkmal (Jena) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Burschenschaftsdenkmal (Jena)
Fürstengraben, Jena Zentrum (Jena-Zentrum)

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Breitengrad Längengrad
N 50.929833333333 ° E 11.590361111111 °
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Adresse

Universitätshauptgebäude

Fürstengraben 1
07743 Jena, Zentrum (Jena-Zentrum)
Thüringen, Deutschland
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Jena Burschenschaftsdenkmal 1
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In der Umgebung

Frommannsches Anwesen
Frommannsches Anwesen

Das Frommannsche Anwesen zählt zu den bedeutendsten historischen Bauten der Stadt Jena. Das am Rande der Altstadt, schräg gegenüber dem Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität und neben der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek gelegene Anwesen trägt diesen Namen, weil es um 1800 als Sitz des Verlegers Carl Friedrich Ernst Frommann diente. Es war in dieser Zeit ein zentraler Treffpunkt von Künstlern und Philosophen der deutschen Klassik und Romantik. Heute ist es ein Standort der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität. In seinen Räumen haben das Institut für Germanistische Literaturwissenschaft und das Seminar für Kunstgeschichte und Filmwissenschaft ihren Sitz. Das Architekturensemble befindet sich in einer Gartenanlage, die durch eine Natursteinmauer zum Fürstengraben abgetrennt, jedoch tagsüber öffentlich zugänglich ist. Die in den 1990er Jahren für die universitäre und öffentliche Nutzung neu gestaltete Gartenanlage ist in sich mehrgliedrig strukturiert. Sie enthält geometrische, durch Hecken gerahmte Rosenrabatten sowie Rasenflächen mit Obst- und anderen Laubbäumen, eine Pergola und eine hölzerne Neugierde sowie verschiedene weitere Sitzgelegenheiten. Zu ihrer Ausstattung gehören zwei klassizistische Musenfiguren aus Zinkguss, ein steinerner Brunnen, ein Springbrunnen sowie ein Gedenkstein. Seit 2012 wird der Garten des Anwesens jährlich als Frommannscher Skulpturengarten zum Ausstellungsort zeitgenössischer Kunst. Die Ausstellungsreihe wird durch den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Kooperation mit dem Jenaer Kunstverein veranstaltet.

Romantikerhaus
Romantikerhaus

Das Literaturmuseum Romantikerhaus befindet sich im ehemaligen Wohnhaus der Philosophen Johann Gottlieb Fichte und Jakob Hermann Obereit in Jena. Die Dauerausstellung zur Jenaer Frühromantik zeigt den kultur- und geistesgeschichtlichen Hintergrund für den Aufbruch einer jungen Generation von Dichtern, Literaturkritikern, Philosophen und Naturwissenschaftlern. Es wird beleuchtet, unter welchen Bedingungen es gelang, Jena zwischen 1785 und 1803 zum fortschrittlichsten geistigen Zentrum Deutschlands zu entwickeln. Die geistig-kulturelle Ausstrahlungskraft Jenas verkörpert eine wesentliche Schaffensvoraussetzung der Frühromantik. Ausgehend von den verlegerischen Aktivitäten in Jena, der Bedeutung Carl Friedrich Ernst Frommans, seines Freundeskreises und den Literaturverhältnissen um 1800 wird die Gründung des „Athenaeums“ als Programmzeitschrift der Frühromantik dargestellt. Der romantischen Gesellschaft ist ein nachgestellter Salon gewidmet. Ein Experimentierkabinett des Physikers Johann Wilhelm Ritter zeigt das naturwissenschaftliche Engagement der Frühromantiker und die Komplexität romantischen Denkens zwischen Naturforschung, Gesellschaftskritik und Zukunftsvisionen. Der Salon ist der romantischen Gesellschaft gewidmet. Ein Teil der zweiten Etage wird für Wechselausstellungen genutzt, die sich mit speziellen Themen aus dem Umfeld der Romantik beschäftigen. Eine Theaterbühne bietet vielfältige Möglichkeiten. Sowohl durch die Wechselausstellungen als auch durch Veranstaltungen wird die europäische Wirkungsgeschichte der Romantik gezeigt. Seit 2005 gehört das Museum zum städtischen Eigenbetrieb für Kultur, Tourismus, Marketing JenaKultur.