place

Verwaltungsgemeinschaft Stauden

Gegründet 1978Landkreis AugsburgLangenneufnachOrganisation (Landkreis Augsburg)Verwaltungsgemeinschaft in Bayern
Verwaltungsgemeinschaft Stauden in A
Verwaltungsgemeinschaft Stauden in A

Die Verwaltungsgemeinschaft Stauden (benannt nach dem Hügelland Stauden) im schwäbischen Landkreis Augsburg entstand am 1. Mai 1978 durch Rechtsverordnung der Regierung von Schwaben, als sich die Gemeinden Langenneufnach, 1873 Einwohner, 12,81 km² Mickhausen, 1396 Einwohner, 15,88 km² Mittelneufnach, 1089 Einwohner, 16,92 km² Scherstetten, 1120 Einwohner, 15,70 km² Walkertshofen, 1180 Einwohner, 12,74 km²zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammenschlossen. Sie führte ursprünglich den Namen Verwaltungsgemeinschaft Langenneufnach. Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Langenneufnach.

Auszug des Wikipedia-Artikels Verwaltungsgemeinschaft Stauden (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Verwaltungsgemeinschaft Stauden
Rathausstraße, Stauden

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Verwaltungsgemeinschaft StaudenBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.257222222222 ° E 10.603333333333 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Rathausstraße
86863 Stauden
Bayern, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Verwaltungsgemeinschaft Stauden in A
Verwaltungsgemeinschaft Stauden in A
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)
Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)

Das ehemalige Benefiziatenhaus in Wollmetshofen im Landkreis Augsburg befindet sich nordöstlich der Kirche St. Jakobus der Ältere. Es ist als Baudenkmal in der amtlichen Denkmalliste eingetragen und diente ursprünglich als Domizil für Kleriker, die ihren Unterhalt vom Ertrag eines Kirchenamts erhielten. Das Benefizium wurde 1724 eingerichtet und geht auf eine Stiftung aus dem Jahre 1694 zurück. Das heutige Gebäude wurde wohl 1808 errichtet, nachdem der Vorgängerbau bei einem Brand zerstört worden war. Das Haus ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Schlepp- bzw. Fledermausgaube. Die nach Südwesten gerichtete Fassade (Längsseite) gliedert sich in sechs Achsen: In der ersten Achse befindet sich ein Garagentor, in der vierten die Haustüre, die durch ein neuzeitliches Glasdach geschützt ist. In den übrigen Achsen im Erdgeschoss sowie bei allen Achsen im Obergeschoss befinden sich hölzerne Sprossenfenster mit Holzfensterläden. Die Schmalseite in Richtung Südosten hat vier Fensterachsen und die Längsseite in Richtung Nordosten fünf Fensterachsen. In der nordwestlichen Fassade befinden sich mit Ausnahme einer kleinen Lichtöffnung im Erdgeschoss keine weiteren Fenster. Im Erdgeschoss wird die Fassade durch horizontal umlaufende Putzbänder sowie Putzbandrahmen mit Keilsteinen an den Fenstern gegliedert. Zur Ausstattung gehört (Stand 1970) eine Holzfigur des Auferstehungschristus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.