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Museo Nazionale Alinari della Fotografia

Bauwerk in FlorenzFotografie (Italien)FotomuseumMuseum in FlorenzMuseumsgründung 2006
Loggia Santa Maria Novella
Loggia Santa Maria Novella

Das Museo Nazionale Alinari della Fotografia (MNAF), früher Museo della Storia della Fotografia Fratelli Alinari, ist ein Fotografiemuseum in der piazza Santa Maria Novella in Florenz. Es ist seit dem 1. November 2006 im Ospedale di San Paolo untergebracht, einem ehemaligen Pilgerhospiz, das später auch als Schule diente. Ab 1985 war es im Palazzo Rucellai domiziliert, dann in Räumlichkeiten der Firma Fratelli Alinari. Es ist das erste Museum Italiens, das ausschließlich der Fotografie gewidmet ist. Es gestaltet regelmäßig Sonderausstellungen und verfügt über etwa 350.000 Vintage Prints des XIX. und XX. Jahrhunderts. Die Sammlung wird beständig durch Ankäufe und Schenkungen bereichert. Sie enthält unter anderem Arbeiten von: Das Museum verfügt auch über tausende von Fotoalben, Fotoapparate, Objektive und andere mit der Fotografie sozialgeschichtlich zusammenhängende Objekte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Museo Nazionale Alinari della Fotografia (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Museo Nazionale Alinari della Fotografia
Florenz Quartiere 1

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50123 Florenz, Quartiere 1
Toskana, Italien
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Bahnhof Firenze Santa Maria Novella
Bahnhof Firenze Santa Maria Novella

Der Kopfbahnhof Firenze Santa Maria Novella (kurz Firenze SMN) ist der Hauptbahnhof von Florenz, benannt nach der Kirche Santa Maria Novella. Er ist ein wichtiges Bindeglied der TEN-Achse Berlin–Palermo, da er die Schnellfahrstrecken Bologna–Florenz und Florenz–Rom miteinander verknüpft. Mit der Eröffnung des neuen Hochgeschwindigkeitsbahnhofs Firenze Belfiore, welcher sich bis zirka 2027 in Bau befindet, wird er diese Funktion allerdings verlieren. Das Gebäude, das als „eines der herausragendsten Großbauten des italienischen Rationalismus“ gilt, wurde 1932 von der Architektengruppe Gruppo Toscano (Toskaner Gruppe) entworfen, der auch Giovanni Michelucci und Italo Gamberini angehörten. In einem von der Stadt Florenz ausgelobten Wettbewerb setzte sich die Gruppo Toscano gegenüber mehr als hundert anderen Architekturbüros durch. Gebaut wurde der neue Bahnhof zwischen 1932 und 1934. Die Gruppo Toscano war verantwortlich für die Gestaltung des vorderen Hauptgebäudes des Bahnhofs. Die Bahnsteige und die Ausstattung wurden vom offiziellen Architekten des Verkehrsministeriums, Angiolo Mazzoni, geplant. Der Bahnhof wurde entworfen, um den veralteten Maria-Antonia-Bahnhof von 1848 zu ersetzen und um als neues „Tor zum Stadtzentrum“ zu fungieren. Als separates Gebäude entstand dabei der zugehörige Fürstenbahnhof für den italienischen König. Bei Gleis 8 wurde am 8. März 1981 eine Gedenktafel eingeweiht, um an die mehr als tausend Juden zu erinnern, die am 8. März 1944 von hier aus in die Konzentrationslager der Nationalsozialisten deportiert wurden. Ein musikalisches Denkmal wurde dem Bahnhof von Pupo in seinem gleichnamigen Lied gesetzt.