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San Paolino Apostolo

Barockbauwerk in der ToskanaBarocke KircheErbaut im 17. JahrhundertErsterwähnung 1094Historisches Zentrum von Florenz
Kirchengebäude des Erzbistums FlorenzKirchengebäude in FlorenzPaulus-von-Tarsus-Kirche (Patrozinium)
San paolino, facciata
San paolino, facciata

San Paolino Apostolo ist eine römisch-katholische Kirche in Florenz. Erstmals 1094 urkundlich erwähnt, ist die Fassade aus Bruchsteinmauerwerk markantes Kennzeichen des Bauwerks.

Auszug des Wikipedia-Artikels San Paolino Apostolo (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

San Paolino Apostolo
Piazza San Paolino, Florenz Quartiere 1

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Breitengrad Längengrad
N 43.7727 ° E 11.2477 °
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Adresse

Piazza San Paolino 2
50123 Florenz, Quartiere 1
Toskana, Italien
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San paolino, facciata
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In der Umgebung

Bahnhof Firenze Santa Maria Novella
Bahnhof Firenze Santa Maria Novella

Der Kopfbahnhof Firenze Santa Maria Novella (kurz Firenze SMN) ist der Hauptbahnhof von Florenz, benannt nach der Kirche Santa Maria Novella. Er ist ein wichtiges Bindeglied der TEN-Achse Berlin–Palermo, da er die Schnellfahrstrecken Bologna–Florenz und Florenz–Rom miteinander verknüpft. Mit der Eröffnung des neuen Hochgeschwindigkeitsbahnhofs Firenze Belfiore, welcher sich bis zirka 2027 in Bau befindet, wird er diese Funktion allerdings verlieren. Das Gebäude, das als „eines der herausragendsten Großbauten des italienischen Rationalismus“ gilt, wurde 1932 von der Architektengruppe Gruppo Toscano (Toskaner Gruppe) entworfen, der auch Giovanni Michelucci und Italo Gamberini angehörten. In einem von der Stadt Florenz ausgelobten Wettbewerb setzte sich die Gruppo Toscano gegenüber mehr als hundert anderen Architekturbüros durch. Gebaut wurde der neue Bahnhof zwischen 1932 und 1934. Die Gruppo Toscano war verantwortlich für die Gestaltung des vorderen Hauptgebäudes des Bahnhofs. Die Bahnsteige und die Ausstattung wurden vom offiziellen Architekten des Verkehrsministeriums, Angiolo Mazzoni, geplant. Der Bahnhof wurde entworfen, um den veralteten Maria-Antonia-Bahnhof von 1848 zu ersetzen und um als neues „Tor zum Stadtzentrum“ zu fungieren. Als separates Gebäude entstand dabei der zugehörige Fürstenbahnhof für den italienischen König. Bei Gleis 8 wurde am 8. März 1981 eine Gedenktafel eingeweiht, um an die mehr als tausend Juden zu erinnern, die am 8. März 1944 von hier aus in die Konzentrationslager der Nationalsozialisten deportiert wurden. Ein musikalisches Denkmal wurde dem Bahnhof von Pupo in seinem gleichnamigen Lied gesetzt.