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Mariä Heimsuchung (Stirn)

Baudenkmal in PleinfeldErbaut im 11. JahrhundertKirchengebäude in EuropaKirchengebäude in PleinfeldMariä-Heimsuchung-Kirche
Pfarrkirche des Bistums EichstättSaalkirche in BayernWehrkirche im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Pleinfeld Stirn Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Pleinfeld Stirn Pfarrkirche Mariä Heimsuchung

Die Mariä-Heimsuchung-Kirche ist eine katholische Pfarrkirche in Stirn, einem Ortsteil des bayerischen Markts Pleinfeld im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Sie ist das älteste Gebäude des Ortes. Das Gebäude ist unter der Denkmalnummer D-5-77-161-112 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Der mittelalterlichen Vorgängerbau der Kirche sind zusätzlich als Bodendenkmal (Nummer: D-5-6831-0181) eingetragen. Die Kirche mit der postalischen Adresse Hauptstraße 21a befindet sich Ortskern umgeben von weiteren denkmalgeschützten Bauwerken auf einer Höhe von 441 Metern über NHN.

Auszug des Wikipedia-Artikels Mariä Heimsuchung (Stirn) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Mariä Heimsuchung (Stirn)
Hauptstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 49.143675 ° E 10.979033 °
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Adresse

Mariä-Heimsuchung

Hauptstraße
91785
Bayern, Deutschland
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Pleinfeld Stirn Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Pleinfeld Stirn Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
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Laurentiuskirche (Allmannsdorf)
Laurentiuskirche (Allmannsdorf)

Die Laurentiuskirche (Lorenzkirche), eine römisch-katholische Kirche in Allmannsdorf, einem Gemeindeteil von Pleinfeld im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, ist eine Filialkirche der Kirchengemeinde St. Nikolaus in Pleinfeld. Die Wehrkirche mit der postalischen Adresse Allmannsdorf 17 ist unter der Denkmalnummer D-5-77-161-48 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Die untertägigen Bestandteile der Kirche sowie sein Vorgängerbau wurden unter der Denkmalnummer D-5-6831-0169 als Bodendenkmal eingetragen. Das Patrozinium der Kirche ist Laurentius von Rom. Die Laurentiuskirche liegt am Ortsrand unweit des Weilerbachs auf einer Höhe von 382 m ü. NHN. Die Kirche liegt inmitten eines Friedhofs. Der Turm der mittelalterlichen Chorturmkirche ist im Untergeschoss romanisch, das Turmobergeschoss erhielt im späten 15. Jahrhundert ein Pyramidendach. Das Fachwerk wurde bei einer Restaurierung freigelegt. Das flachgedeckte Langhaus wurde im 17. Jahrhundert errichtet und später erweitert. Die Kirchhofmauer ist im Kern mittelalterlich. Im Kircheninneren ist eine Sitzfigur des heiligen Laurentius als Tonplastik aus dem 15. Jahrhundert erwähnenswert. Ferner gibt es mehrere Holzfiguren. Der Altar wurde um 1700 geschaffen. Im mit einem Tonnengewölbe bedeckten Chor wurden 1948 spätgotische Fresken aus dem 14. Jahrhundert entdeckt. Sie zeigen Jesus Christus, flankiert von Petrus, Paulus von Tarsus, Matthias und Jakobus dem Älteren sowie im Scheitel des Gewölbes einen Christuskopf mit den Symbolen der Evangelisten und an den beiden Seiten der Wölbung jeweils vier Apostel mit ihren Attributen.