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Gasthaus Rose (Stirn)

Baudenkmal in PleinfeldBauwerk aus SandsteinBauwerk in PleinfeldErbaut in den 1850er JahrenGasthaus im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Gasthaus in Europa
WUGPleinfeldStirn07
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Das Gasthaus Rose in Stirn, einem Gemeindeteil des Marktes Pleinfeld im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern, wurde 1854 errichtet. Das Gasthaus an der Hauptstraße 30 steht auf der Liste der geschützten Baudenkmäler in Bayern. Der zweigeschossige Bau mit Steildach aus Sandsteinquadermauerwerk besitzt vier zu fünf Fensterachsen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Gasthaus Rose (Stirn) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Gasthaus Rose (Stirn)
Hauptstraße,

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Breitengrad Längengrad
N 49.1437 ° E 10.98027 °
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Adresse

Hauptstraße

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91785
Bayern, Deutschland
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In der Umgebung

Laurentiuskirche (Allmannsdorf)
Laurentiuskirche (Allmannsdorf)

Die Laurentiuskirche (Lorenzkirche), eine römisch-katholische Kirche in Allmannsdorf, einem Gemeindeteil von Pleinfeld im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, ist eine Filialkirche der Kirchengemeinde St. Nikolaus in Pleinfeld. Die Wehrkirche mit der postalischen Adresse Allmannsdorf 17 ist unter der Denkmalnummer D-5-77-161-48 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Die untertägigen Bestandteile der Kirche sowie sein Vorgängerbau wurden unter der Denkmalnummer D-5-6831-0169 als Bodendenkmal eingetragen. Das Patrozinium der Kirche ist Laurentius von Rom. Die Laurentiuskirche liegt am Ortsrand unweit des Weilerbachs auf einer Höhe von 382 m ü. NHN. Die Kirche liegt inmitten eines Friedhofs. Der Turm der mittelalterlichen Chorturmkirche ist im Untergeschoss romanisch, das Turmobergeschoss erhielt im späten 15. Jahrhundert ein Pyramidendach. Das Fachwerk wurde bei einer Restaurierung freigelegt. Das flachgedeckte Langhaus wurde im 17. Jahrhundert errichtet und später erweitert. Die Kirchhofmauer ist im Kern mittelalterlich. Im Kircheninneren ist eine Sitzfigur des heiligen Laurentius als Tonplastik aus dem 15. Jahrhundert erwähnenswert. Ferner gibt es mehrere Holzfiguren. Der Altar wurde um 1700 geschaffen. Im mit einem Tonnengewölbe bedeckten Chor wurden 1948 spätgotische Fresken aus dem 14. Jahrhundert entdeckt. Sie zeigen Jesus Christus, flankiert von Petrus, Paulus von Tarsus, Matthias und Jakobus dem Älteren sowie im Scheitel des Gewölbes einen Christuskopf mit den Symbolen der Evangelisten und an den beiden Seiten der Wölbung jeweils vier Apostel mit ihren Attributen.