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Gasthaus Schwarzer Adler (Stirn)

Baudenkmal in PleinfeldBauwerk in PleinfeldErbaut im 17. JahrhundertFachwerkhaus im Landkreis Weißenburg-GunzenhausenGasthaus im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Gasthaus in Europa
WUGPleinfeldStirn06
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Das Gasthaus Schwarzer Adler in Stirn, einem Gemeindeteil des Marktes Pleinfeld im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern, wurde wohl im 17. Jahrhundert errichtet. Das Gasthaus an der Hauptstraße 21 steht auf der Liste der geschützten Baudenkmäler in Bayern. Der zweigeschossige giebelständige Satteldachbau besitzt ein Obergeschoss und einen Giebel in Fachwerkbauweise. Die dazugehörige Scheune mit Satteldach und Fachwerk wurde im 18./19. Jahrhundert errichtet.

Auszug des Wikipedia-Artikels Gasthaus Schwarzer Adler (Stirn) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Gasthaus Schwarzer Adler (Stirn)
Hauptstraße,

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Breitengrad Längengrad
N 49.1434236 ° E 10.9787581 °
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Adresse

Hauptstraße

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91785
Bayern, Deutschland
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In der Umgebung

Laurentiuskirche (Allmannsdorf)
Laurentiuskirche (Allmannsdorf)

Die Laurentiuskirche (Lorenzkirche), eine römisch-katholische Kirche in Allmannsdorf, einem Gemeindeteil von Pleinfeld im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, ist eine Filialkirche der Kirchengemeinde St. Nikolaus in Pleinfeld. Die Wehrkirche mit der postalischen Adresse Allmannsdorf 17 ist unter der Denkmalnummer D-5-77-161-48 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Die untertägigen Bestandteile der Kirche sowie sein Vorgängerbau wurden unter der Denkmalnummer D-5-6831-0169 als Bodendenkmal eingetragen. Das Patrozinium der Kirche ist Laurentius von Rom. Die Laurentiuskirche liegt am Ortsrand unweit des Weilerbachs auf einer Höhe von 382 m ü. NHN. Die Kirche liegt inmitten eines Friedhofs. Der Turm der mittelalterlichen Chorturmkirche ist im Untergeschoss romanisch, das Turmobergeschoss erhielt im späten 15. Jahrhundert ein Pyramidendach. Das Fachwerk wurde bei einer Restaurierung freigelegt. Das flachgedeckte Langhaus wurde im 17. Jahrhundert errichtet und später erweitert. Die Kirchhofmauer ist im Kern mittelalterlich. Im Kircheninneren ist eine Sitzfigur des heiligen Laurentius als Tonplastik aus dem 15. Jahrhundert erwähnenswert. Ferner gibt es mehrere Holzfiguren. Der Altar wurde um 1700 geschaffen. Im mit einem Tonnengewölbe bedeckten Chor wurden 1948 spätgotische Fresken aus dem 14. Jahrhundert entdeckt. Sie zeigen Jesus Christus, flankiert von Petrus, Paulus von Tarsus, Matthias und Jakobus dem Älteren sowie im Scheitel des Gewölbes einen Christuskopf mit den Symbolen der Evangelisten und an den beiden Seiten der Wölbung jeweils vier Apostel mit ihren Attributen.