place

Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation

Behörde (Schweiz)Bildung in der SchweizForschungsorganisationGegründet 2012Organisation (Bern)
Wissenschaft und Forschung in der Schweiz
Logo der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Logo der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ist die Fachbehörde des Bundes für national und international ausgerichtete Fragen der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik.Das SBFI steht unter der Leitung von Staatssekretärin Martina Hirayama. Das SBFI hat seinen Sitz in Bern, zählt rund 280 Mitarbeitende und verfügt über ein Jahresbudget von rund 4.5 Milliarden Schweizer Franken.

Auszug des Wikipedia-Artikels Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
Einsteinstrasse, Bern

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Webseite Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und InnovationBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 46.937555555556 ° E 7.4465833333333 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation

Einsteinstrasse 2
3005 Bern (Stadtteil IV)
Bern, Schweiz
mapBei Google Maps öffnen

Webseite
sbfi.admin.ch

linkWebseite besuchen

linkWikiData (Q2325266)
linkOpenStreetMap (244492305)

Logo der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Logo der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Seftigenstrasse 264
Seftigenstrasse 264

Das Gebäude Seftigenstrasse 264 ist ein Verwaltungsgebäude und Baudenkmal in Wabern bei Bern, Schweiz. Es wurde von 1939 bis 1941 im Stil des Neuen Bauens für das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) errichtet. Das Bundesamt wurde von der Hallwylstrasse 4 in Bern auf das Areal der ehemaligen Spinnerei Fischer & Cie. in Wabern verlegt. Das Fabrikgebäude Seftigenstrasse 256 wird für die Druckerei des Amts genutzt. Der Ergänzungsbau Seftigenstrasse 258 mit einem Eingang auf Strassenniveau wurde 2004 erbaut. Beide Bauten gehören nicht zum Bauinventar des Kantons Bern. Der Neubau von 1941 besteht aus einem langen Baukörper im Osten und einem Querflügel im Süden. Das Fabrikgebäude im Westen schliesst den «parkähnlichen» Hof ab. Zwei Blutbuchen standen bereits auf dem Fabrikareal. Südseitig ist ein niedriger Flachdachbau mit Erker angebaut. Die beiden Flügel sind in Sichtbeton erstellt. Ihr schwach geneigtes Vollwalmdach hat einen minimalen Dachvorsprung. Die beiden Treppenhäuser des Ostflügels springen halbrund aus der Fassade hervor. Sie haben die Wirkung von Türmen und sind ostseitig mit Glasbausteinfeldern und westseitig mit grossen Rundverglasungen über Fensterbändern ausgeführt. Der ehemalige Eingang neben dem westlichen Treppenhaus war über eine Freitreppe im Hof erreichbar. Ein Mosaik «Arche Noah» gehört zur Kunst am Bau. Die weiss gestrichene Stahlinstallation «Ding 1ːX» des Künstlers Florin Granwehr wurde 1988 aufgestellt und später vor das 2004 erbaute Empfangsgebäude versetzt. Der Hauptbau von 1941 gilt als «später Vertreter» des Neuen Bauens und wurde als «schützenswert» in das Bauinventar des Kantons aufgenommen. Vergleichbare Gebäude sind die Schweizerische Nationalbibliothek und das Institutsgebäude der Universität Bern in der Baltzerstrasse 1–5, die beide 1931 errichtet wurden.