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Elisabeth-Kopp-Eiche

Denkmal in BernEinzelbaum in EuropaEinzelbaum in der SchweizGedenkbaumIndividuelle Eiche oder Baumgruppe mit Eichen
Elisabeth.Kopp Eiche.nah
Elisabeth.Kopp Eiche.nah

Die Elisabeth-Kopp-Eiche ist ein Gedenkbaum in der Schweizer Bundesstadt Bern, der 1985 anlässlich der Wahl von Elisabeth Kopp (1936–2023) zur ersten Schweizer Bundesrätin gepflanzt wurde.

Auszug des Wikipedia-Artikels Elisabeth-Kopp-Eiche (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Elisabeth-Kopp-Eiche
Kirchenfeldstrasse, Bern

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 46.94018 ° E 7.44731 °
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Adresse

Elisabeth Kopp-Eiche (Elisabeth Kopp-Eiche)

Kirchenfeldstrasse
3005 Bern (Stadtteil IV)
Bern, Schweiz
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Elisabeth.Kopp Eiche.nah
Elisabeth.Kopp Eiche.nah
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In der Umgebung

Seftigenstrasse 264
Seftigenstrasse 264

Das Gebäude Seftigenstrasse 264 ist ein Verwaltungsgebäude und Baudenkmal in Wabern bei Bern, Schweiz. Es wurde von 1939 bis 1941 im Stil des Neuen Bauens für das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) errichtet. Das Bundesamt wurde von der Hallwylstrasse 4 in Bern auf das Areal der ehemaligen Spinnerei Fischer & Cie. in Wabern verlegt. Das Fabrikgebäude Seftigenstrasse 256 wird für die Druckerei des Amts genutzt. Der Ergänzungsbau Seftigenstrasse 258 mit einem Eingang auf Strassenniveau wurde 2004 erbaut. Beide Bauten gehören nicht zum Bauinventar des Kantons Bern. Der Neubau von 1941 besteht aus einem langen Baukörper im Osten und einem Querflügel im Süden. Das Fabrikgebäude im Westen schliesst den «parkähnlichen» Hof ab. Zwei Blutbuchen standen bereits auf dem Fabrikareal. Südseitig ist ein niedriger Flachdachbau mit Erker angebaut. Die beiden Flügel sind in Sichtbeton erstellt. Ihr schwach geneigtes Vollwalmdach hat einen minimalen Dachvorsprung. Die beiden Treppenhäuser des Ostflügels springen halbrund aus der Fassade hervor. Sie haben die Wirkung von Türmen und sind ostseitig mit Glasbausteinfeldern und westseitig mit grossen Rundverglasungen über Fensterbändern ausgeführt. Der ehemalige Eingang neben dem westlichen Treppenhaus war über eine Freitreppe im Hof erreichbar. Ein Mosaik «Arche Noah» gehört zur Kunst am Bau. Die weiss gestrichene Stahlinstallation «Ding 1ːX» des Künstlers Florin Granwehr wurde 1988 aufgestellt und später vor das 2004 erbaute Empfangsgebäude versetzt. Der Hauptbau von 1941 gilt als «später Vertreter» des Neuen Bauens und wurde als «schützenswert» in das Bauinventar des Kantons aufgenommen. Vergleichbare Gebäude sind die Schweizerische Nationalbibliothek und das Institutsgebäude der Universität Bern in der Baltzerstrasse 1–5, die beide 1931 errichtet wurden.