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Swissmint

Bauwerk in BernBehörde (Schweiz)Erbaut in den 1790er JahrenGegründet in den 1850er JahrenKlassizistisches Bauwerk in der Schweiz
Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton BernMünzprägeanstaltSchweizer Münze
Swissmint building
Swissmint building

Die Swissmint (bis 1998: Eidgenössische Münzstätte) in Bern ist die offizielle Münzprägestätte der Schweiz. Sie ist der Eidgenössischen Finanzverwaltung unterstellt, ihre Hauptaufgabe ist das Prägen der Umlaufmünzen für den täglichen Zahlungsverkehr. Daneben produziert sie Sondermünzen, Gedenkmünzen und Medaillen. Weitere Aufgaben der Swissmint sind der Vertrieb der Sammlermünzen, die Zerstörung von verschmutzten, abgenutzten oder beschädigten Geldstücken und die Echtheitsprüfung von verdächtigten Münzen. Sitz der Swissmint ist ein von Theodor Gohl entworfenes und 1906 in Betrieb genommenes Gebäude im Berner Kirchenfeldquartier. Als Kulturgut von nationaler Bedeutung steht es unter Denkmalschutz.

Auszug des Wikipedia-Artikels Swissmint (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Swissmint
Bernastrasse, Bern

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Breitengrad Längengrad
N 46.94056 ° E 7.44857 °
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Adresse

Bernastrasse 28
3005 Bern (Stadtteil IV)
Bern, Schweiz
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Swissmint building
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In der Umgebung

Seftigenstrasse 264
Seftigenstrasse 264

Das Gebäude Seftigenstrasse 264 ist ein Verwaltungsgebäude und Baudenkmal in Wabern bei Bern, Schweiz. Es wurde von 1939 bis 1941 im Stil des Neuen Bauens für das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) errichtet. Das Bundesamt wurde von der Hallwylstrasse 4 in Bern auf das Areal der ehemaligen Spinnerei Fischer & Cie. in Wabern verlegt. Das Fabrikgebäude Seftigenstrasse 256 wird für die Druckerei des Amts genutzt. Der Ergänzungsbau Seftigenstrasse 258 mit einem Eingang auf Strassenniveau wurde 2004 erbaut. Beide Bauten gehören nicht zum Bauinventar des Kantons Bern. Der Neubau von 1941 besteht aus einem langen Baukörper im Osten und einem Querflügel im Süden. Das Fabrikgebäude im Westen schliesst den «parkähnlichen» Hof ab. Zwei Blutbuchen standen bereits auf dem Fabrikareal. Südseitig ist ein niedriger Flachdachbau mit Erker angebaut. Die beiden Flügel sind in Sichtbeton erstellt. Ihr schwach geneigtes Vollwalmdach hat einen minimalen Dachvorsprung. Die beiden Treppenhäuser des Ostflügels springen halbrund aus der Fassade hervor. Sie haben die Wirkung von Türmen und sind ostseitig mit Glasbausteinfeldern und westseitig mit grossen Rundverglasungen über Fensterbändern ausgeführt. Der ehemalige Eingang neben dem westlichen Treppenhaus war über eine Freitreppe im Hof erreichbar. Ein Mosaik «Arche Noah» gehört zur Kunst am Bau. Die weiss gestrichene Stahlinstallation «Ding 1ːX» des Künstlers Florin Granwehr wurde 1988 aufgestellt und später vor das 2004 erbaute Empfangsgebäude versetzt. Der Hauptbau von 1941 gilt als «später Vertreter» des Neuen Bauens und wurde als «schützenswert» in das Bauinventar des Kantons aufgenommen. Vergleichbare Gebäude sind die Schweizerische Nationalbibliothek und das Institutsgebäude der Universität Bern in der Baltzerstrasse 1–5, die beide 1931 errichtet wurden.