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St. Bonifatius (Düren)

Baudenkmal in DürenBauwerk der Moderne in Nordrhein-WestfalenBauwerk von Albert BoßletBonifatiuskircheEhemalige Pfarrkirche
Erbaut in den 1950er JahrenGeläutKirchengebäude der ModerneKirchengebäude in DürenProfaniertes Kirchengebäude im Bistum AachenProfaniertes Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen
Boniatiusdueren1
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St. Bonifatius ist eine ehemalige römisch-katholische Filialkirche in Düren-Ost in Nordrhein-Westfalen. Sie steht in der Straße An St. Bonifatius und wurde zwischen 1951 und 1952 nach Plänen von Albert Boßlet errichtet. Die Kirche wurde am 7. Januar 2017 profaniert und wird gegenwärtig zu einer Kindertagesstätte umgebaut. Das Bauwerk ist unter Nummer 1/148 als Baudenkmal in die Liste der Baudenkmäler in Düren eingetragen.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Bonifatius (Düren) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Bonifatius (Düren)
An St. Bonifatius, Düren

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.80604 ° E 6.50254 °
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Adresse

St. Bonifatius

An St. Bonifatius
52351 Düren
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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In der Umgebung

Satellitenstadt (Düren)
Satellitenstadt (Düren)

Die Satellitenstadt in Düren, Nordrhein-Westfalen, ist ein auf dem Reißbrett geplanter Bereich des Stadtteils Düren-Ost. Im Volksmund wird die Satellitenstadt oft auch Satellitenviertel oder kurz Sattes genannt. Zu Beginn der 1960er Jahre wurde das Gelände der ehemaligen Ziegelei im Ostteil der Stadt Düren östlich der Gneisenaustraße bebaut. In die Tongrube wurden doppelstöckige Keller gebaut, auf denen sechsstöckige Häuser errichtet wurden. Neben diesen zwei hohen Häusern wurden mehrere Wohnblocks mit zwei Stockwerken erbaut. Die Versorgung der Satellitenstadt mit Wärme erfolgt über ein kleines zentrales Heizwerk. Im Bereich der Bebauung wurde ein Geschäftszeile errichtet, die eine Gaststätte, ein Friseurgeschäft, einen Lebensmitteleinzelhandel, ein Eiscafé, einen Fischhandel, eine Arztpraxis (Allgemeinmedizin), eine Bäckerei, ein Radio-Fernsehgeschäft und einen Zeitschriftenkiosk beinhaltete. Zusätzlich wurde eine Tankstelle eingerichtet. Im Laufe der Jahre wurde diese Konstellation mehrfach geändert. Bis 2015 hat sich die Infrastruktur wie folgt geändert: Nicht mehr vorhandene Bereiche: Lebensmitteleinzelhandel Fischhandel Radio-Fernsehgeschäft Tankstelle Drogeriemarkt SchleckerStattdessen sind nun vorhanden: ein türkisches Lebensmittelgeschäft/Metzgerei ein Getränkemarkt ein Arzt (Allgemeinmediziner) eine italienische Pizzeria/Eiscafé ein italienischer Kulturverein/Gaststätte eine Minicar-Zentrale eine Bäckerei ein Kiosk mit Lotto/Toto-Annahme ein FriseurKurzzeitig befanden sich ein Reisebüro und ein Schnellimbiss auf dem Gelände. In dem Gebäude der Bäckerei, welche sich nun im Getränkemarkt wiederfindet, befindet sich ein kleiner Bekleidungsladen. Alle drei Wochen steht ein wandernder Verkäufer auf dem Parkplatz vor dem Getränkemarkt, um dort Kleidung und Accessoires zu verkaufen. Seit den 1980er Jahren befindet sich neben der Grundschule eine Sportanlage mit Gummibelag. Die Anlage besitzt eine Laufbahn (ca. 100 m), vier Tore, zwei Basketballkörbe und zwei Weitsprungbahnen. Ebenfalls auf der Anlage befindlich ist eine große Wiese, ein abgetrennter Bereich mit einem weiteren kleinen Wiesenstück, eine Tischtennisplatte, ein Fußballkicker und zwei Sitzbänke mit Tisch. Ein Kindergarten, Kinderspielplätze, ein Fußballplatz (Gras), eine Grundschule und eine Kleingartenanlage stehen ebenfalls zur Verfügung. Seit 2004 befindet sich auf dem Gelände der Grundschule ebenfalls eine Spielanlage für Kinder. Der Pausenhof der Schule darf aber nur von Kindern unter 12 Jahren und außerhalb der Unterrichtszeiten als Spielplatz genutzt werden. Vor der Ziegelei befand sich an diesem Standort die Luftschiffhalle Düren. Direkt an die Satellitenstadt grenzt der Neue Friedhof Düren-Ost. Durch die Busse des Rurtalbus ist der Bereich mit den AVV-Buslinien 224, 230, 298 an die Innenstadt und den Bahnhof angeschlossen. Abends und am Wochenende verkehren die Busse des Stadtrings A/B.

Duria eG

Die Duria eG ist das einzige genossenschaftlich organisierte Softwarehaus der Ärzte/-innen. Es befindet sich in Düren, Nordrhein-Westfalen. Der Name „Villa Duria“ war die frühere Bezeichnung der Stadt Düren zu Zeiten Kaiser Karls des Großen. Duria steht aber für Datenverarbeitung Und Rechensysteme In Arztpraxen. Duria entwickelt und betreut eine Praxisverwaltungssoftware (PVS). Die Duria eG hat zur Zeit über 4200 Mitglieder (Stand 10/2021), ausschließlich Ärzte in über 2250 Praxen, Instituten, MVZ und Notdienstpraxen. Sie pflegt seit 1993 das textbasierte Praxis EDV-System Duria und seit 2012 die grafische Version Duria². Dabei setzte die Genossenschaft zu Beginn die vom Zentralinstitut der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) gepflegte Präparateliste MMI ein. Die vor Ort Betreuung der Arztpraxen wird von 24 Duria-Support-Centern (DSC) mit insgesamt 32 bundesweiten Standorten gewährleistet, darüber hinaus bietet die Duria eG eine zentrale Hotline für ihre Anwender an. Der Schwerpunkt der EDV-Software-Entwicklung liegt auf der Praxis-, Labor- und Klinikambulanzenverwaltung. In den letzten Jahren ist die Duria eG an diversen Entwicklungen und Pilotprojekten im Bereich der Telematikinfrastruktur und Telemedizin beteiligt. Die Duria eG ist Mitglied in: HL7 Benutzergruppe in Deutschland e.V. Qualitätsring Medizinische Software (QMS) KV-SafeNet – Telematik-Initiative der KBV/KVen IHE Bundesverband Gesundheits-ITDuria ist „werbefrei“ und zertifiziert gemäß Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG und AMNOG). Vorstandsvorsitzender der 1989 gegründeten Genossenschaft ist Erich Gehlen (Vertreter: Michael Wieder), Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Deiters.