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British-European-Airways-Flug 609

Airspeed AS.57 AmbassadorBritish European AirwaysFlugunfall 1958Flugunfall in DeutschlandLuftverkehr (München)
Manchester UnitedMünchen im 20. JahrhundertTrudering
Ambassador.arp.750pix
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British-European-Airways-Flug 609 war ein Charterflug der British European Airways am 6. Februar 1958 von Belgrad über München nach Manchester. Nach dem Auftankstopp in München kam das Flugzeug beim dritten Startversuch von der Startbahn ab und explodierte. Unter den Passagieren der Airspeed Ambassador G-ALZU („Lord Burghley“) des Typs „Elizabethan“ befanden sich die Fußballmannschaft Manchester United sowie Begleitpersonal, Fans und Sportjournalisten. Von 44 an Bord befindlichen Personen kamen 23 ums Leben, die anderen 21 wurden verletzt. Im englischen Sprachraum ist das Unglück vor allem als Munich Air Disaster oder Munich Air Crash bekannt.

Auszug des Wikipedia-Artikels British-European-Airways-Flug 609 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

British-European-Airways-Flug 609
Emplstraße, München Trudering-Riem

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Breitengrad Längengrad
N 48.126111 ° E 11.677778 °
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Adresse

Emplstraße 16
81829 München, Trudering-Riem
Bayern, Deutschland
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In der Umgebung

U-Bahnhof Moosfeld
U-Bahnhof Moosfeld

Der U-Bahnhof Moosfeld ist ein Bahnhof der U-Bahn München im Münchner Stadtbezirk Trudering-Riem. Er wurde am 29. Mai 1999 eröffnet und wird von der U2 von Feldmoching nach Messestadt Ost bedient. Seinen Namen hat er von einem moorigen Stück in der Nähe erhalten. Da der Bahnhof unter der vergleichsweise schmalen Salzmesserstraße liegt, mussten die etwa 700 Bohrpfähle für die Außenwände beim Bau des Bahnhofs schräg in die Erde gebohrt werden. Der untere Teil der Hintergleiswände ist jedoch wieder gerade, sodass ein horizontaler Knick besteht. Die Hintergleiswände bestehen, wie die Decke, aus Beton, der auf der einen Seite rot und auf der anderen Seite grau gestrichen ist. Auf der roten Seite steht in großen grauen Buchstaben der Name des Wohngebiets "Am Moosfeld", während die Schrift auf der anderen Seite in Rot steht. Der Boden besteht aus Granitplatten. Beleuchtet wird der Bahnsteig durch Lampen in löffelförmigen Reflektorschirmen. Das Lichtdesign wurde von Ingo Mauerer gestaltet.In einer auf der Decke des Bahnhofs verlegten Rohrleitung verläuft der Truderinger Hüllgraben.Außer dem Wohngebiet wird das Gewerbegebiet Am Moosfeld erschlossen, was eine gute Auslastung des Bahnhofes bringt. Am nördlichen Bahnsteigende führt eine Roll- und Festtreppe in ein Sperrengeschoss, in dem sich ein Kiosk befindet. Von dort gelangt man an die Oberfläche. Am südlichen Ende führen eine Festtreppe und ein Lift an die Oberfläche.

St. Florian (Riem)
St. Florian (Riem)

Die Pfarrkirche St. Florian ist die jüngste römisch-katholische Kirche im Stadtbereich der bayerischen Landeshauptstadt München. St. Florian bildet mit der evangelischen Sophienkirche ein ökumenisches Kirchenzentrum in der neuen Messestadt Riem am Platz der Menschenrechte in unmittelbarer Nähe des Einkaufscenters Riem Arcaden. Am 4. Mai 2005 wurde die Kirche auf den Namen des Heiligen Florian, des Schutzpatrons der Feuerwehren, geweiht. Schon drei Monate vorher öffnete erstmals der Pfarrkindergarten. Seit 2018 bildet St. Florian mit St. Peter und Paul in Trudering, sowie deren Filialkirche St. Martin den Pfarrverband Vier Heilige Trudering Riem.Das Kirchengebäude, das der Münchner Architekt Florian Nagler entwarf, ist von strenger Schlichtheit. Die kubische Form lässt an eine moderne „Festung des Glaubens“ denken. Der Glockenturm gleicht einer weißen Säule und steht frei auf dem Platz der Menschenrechte. Im Norden und Süden bilden dünne Schlitze ein Kreuz. Auf der West- und Ostseite sind Schallfenster für die Glockenstube eingelassen. Jeweils unterhalb ist ein Zifferblatt angebracht. Fünf Glocken wurden 2005 in der Glockengießerei Rudolf Perner in Passau gegossen: Floriansglocke (fis1), Marienglocke (gis1), Vaterunserglocke (a1), Peter-und-Paul-Glocke (h1) und Jubilate-Glocke (cis2). Die protestantische Nachbargemeinde und die Pfarrei teilen sich das Geläut. Der Kirchenraum ist nach Westen ausgerichtet und wird bei Sonneneinstrahlung durch das über die gesamte Breite sich erstreckende Glasfenster in goldbraunes Licht getaucht. Die Fenster wurden von der Berliner Glasmalerin Hella Santarossa gestaltet.