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RheinEnergieSportpark

1. FC KölnBaugruppe (Städtebau) in EuropaBaugruppe (Städtebau) in Nordrhein-WestfalenSportparkSportstätte in Köln
Sülz (Köln)
Koeln Geißbockheim 058
Koeln Geißbockheim 058

Der RheinEnergieSportpark ist eine Sportanlage des 1. FC Köln in Köln-Sülz. Die Anlage umgibt das Clubhaus des Vereins, das „Geißbockheim“. Sie besteht aus neun Plätzen, vier mit Naturrasen, die dem Training von Lizenz- und Nachwuchsspielern dienen, sowie zwei Kunstrasenplätzen, einem Fußballkäfig und einem Fußballtennisplatz. Seit 2007 trägt das Gelände seinen jetzigen Namen.

Auszug des Wikipedia-Artikels RheinEnergieSportpark (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

RheinEnergieSportpark
Militärringstraße, Köln Sülz (Lindenthal)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.908333333333 ° E 6.9055555555556 °
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Adresse

Franz-Kremer-Stadion

Militärringstraße
50937 Köln, Sülz (Lindenthal)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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linkOpenStreetMap (49930449)

Koeln Geißbockheim 058
Koeln Geißbockheim 058
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In der Umgebung

Hermeskeiler Straße (Köln)
Hermeskeiler Straße (Köln)

Die Hermeskeiler Straße ist eine etwa 700 m lange Innerortsstraße in Köln, Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Stadtbezirk Lindenthal, im Stadtteil Sülz und im Stadtviertel Kriel südwestlich der Innenstadt. Am südlichen Beginn liegt die Kleingartenanlage des Kleingärtnervereins Köln-Lindenthal. Sie ist ein eingetragenes Baudenkmal. Siehe dazu die Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Sülz#H. Die Straße führt dann in nordöstlicher Richtung zum Hermeskeiler Platz und endet schließlich an der Zülpicher Straße. Querstraßen sind Morbacher Straße, Brunkensteinstraße, Schmitburgstraße, Simmerer Straße, Am Krieler Dom, Fustenburgstraße, Am Beethovenpark, Neuenhöfer Allee und Mommsenstraße. Zum Hermeskeiler Platz führt auch noch die Hochwaldstraße. An der Straße liegen die Stadtbahnhaltestellen Mommsenstraße und Sülz Hermeskeiler Platz, der Anfangs- bzw. Endstation der Straßenbahnlinie 9 von/nach Königsforst ist. Die Straße und der Platz sind benannt nach der Stadt Hermeskeil im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. In der näheren Umgebung sind weitere Straßen nach Orten im Hunsrück benannt. Die Namensgebung erfolgte am 20. Dezember 1928. Ein Betriebshof der Stadtbahn Köln in Sülz, an der Endhaltestelle Hermeskeiler Platz gelegen, bestand von 1927 bis 1986. Der sogenannte Großstraßenbahnhof in der Hermeskeiler Straße 15 stammte von Architekt Gustav Friedrichs, Betriebsleiter der städtischen Bahnen. Das Gelände ist heute mit mehrstöckigen Wohnhäusern bebaut. Von 1928 bis 1929 entstand u. a. in Sülz, Hermeskeiler Straße eine Reichsheimstätten-Siedlung durch den Architekten Peter Franz Nöcker. Auf dem Hermeskeiler Platz finden regelmäßig Wochenmärkte oder weitere Veranstaltungen, wie zum Beispiel an Fastnacht, statt. Grundsätzlich wird der Platz als Parkplatz genutzt. Eine Neugestaltung wurde 2022 von der Bezirksvertretung Lindenthal beschlossen.