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Grimeton

Gemeinde VarbergGeographie (Gemeinde Varberg)Ort in Hallands län
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Grimeton ist ein Ort in der schwedischen Gemeinde Varberg. Bekannt ist Grimeton vor allem für den im Jahr 1924 erbauten Längstwellensender SAQ, der als rein elektromechanisch arbeitender Maschinensender funktioniert. Am 2. Juli 2004 wurde die Sendeanlage in Grimeton, die bis heute funktionsfähig ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Statistiska centralbyrån hat in dem Bereich 2015 wieder zwei Ortschaften als Småorter ausgewiesen: Grimeton beim früheren gleichnamigen Bahnhof der 1911 eröffneten und 1961 stillgelegten und später abgebauten Bahnstrecke Varberg–Ätran und das gut zwei Kilometer südöstlich davon gelegene ursprüngliche Kirchdorf Grimetons kyrkby, das nach 1995 wegen der unter 50 gesunkenen Einwohnerzahl nicht als Småort geführt wurde. Der Längstwellensender erstreckt sich unmittelbar südwestlich der Straße zwischen den beiden Ortsteilen. Die Kirche des Ortes stammt aus dem Mittelalter und wurde zuletzt 1995 renoviert. In der Nähe befinden sich der Menhir Slummesten sowie das Gräberfeld am Högaberg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Grimeton (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Grimeton
Källängsvägen, Varbergs kommun

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 57.123611111111 ° E 12.393055555556 °
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Adresse

Grimeton Lantmän

Källängsvägen 1
432 98 Varbergs kommun
Schweden
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Slummesten
Slummesten

Der Slummesten (auch Slumme sten oder Kung Götriks sten (deutsch „König Göriks Stein“) genannt) ist ein Menhir auf dem „Götriks hög“ in Gödestad bei Grimeton östlich von Varberg in Halland in Schweden. Der Slummesten ist ein etwa 5,0 m hoher Menhir am Rande des Gräberfeldes von Broåsen, das mit etwa 60 Relikten aus der Bronze- und Eisenzeit bestückt ist. Namen, die sich auf einen König beziehen sind bei mehreren Megalithanlagen (Kung Björns Grav, Kung Rings Grav, Kung Östens Grav), bei Rösen (Kung Tryggves grav), Runensteinen Kung Kåres sten, Kung Sigges sten und bei Bautasteinen (Kung Anes Sten bzw. Steinpaare Kung Råds grav) anzutreffen und sind in Dänemark noch häufiger. Großhügel mit einem Durchmesser von mehr als 30 Metern heißen in Schweden oft Kungshögen (deutsch „Königshügel“). Sie sind vorzugsweise um den Mälaren anzutreffen, einige Beispiele finden sich auch in anderen Landschaften. Die Großhügel stammen oft aus der jüngeren Eisenzeit. Einige der größten sind: Anundshög in Västmanland, Grönehög in Bohuslän, Högom in Medelpad, Inglinge hög in Småland, Ledbergs kulle in Östergötland, Randens hög in Halland, Skalunda hög in Västergötland, Ströbo hög in Västmanland und die drei Hügel in Alt-Uppsala in Uppland. Der als „Kung Björns hög“ bezeichnete Hagahögen im Hågadalen westlich von Uppsala, ein etwa 7,0 Meter hoher Grabhügel mit 45,0 m Durchmesser, gilt als Skandinaviens goldreichstes Bronzezeitgrab.