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Naturschutzgebiet Gamla Köpstad

Geographie (Gemeinde Varberg)Natura-2000-GebietNaturschutzgebiet in Hallands länSchutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in EuropaSchutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
Gamla Köpstad Södra tower
Gamla Köpstad Södra tower

Das Naturschutzgebiet Gamla Köpstad ist ein Naturschutzgebiet in der schwedischen Provinz Hallands län, südlich von Varberg. Der den Orten Gamla Köpstad und Träslövsläge vorgelagerte Küstenstreifen wurde im Jahr 1972 unter Schutz gestellt. Das Naturschutzgebiet ist Natura 2000 klassifiziert und ein wichtiges Brutgebiet für See- und Stelzvögel, angeln und fischen ist im Gebiet nicht gestattet. Es teilt sich in zwei getrennte Gebiete auf. Der südliche Teil (Gamla Köpstad Södra) umfasst den etwa 3,8 Kilometer langen Küstenstreifen und das vorgelagerte Watt und Feuchtgebiet vor Gamla Köpstad. Das Gebiet umfasst in 1,6 km² Wasserfläche und 2,7 km² Landfläche.Der nördliche Teil (Gamla Köpstad Norra) befindet sich nördlich von Träslövsläge, schließt die beiden Inseln Rödskär und Svartskär und die sie umgebende Wasserfläche mit ein. Das Gebiet teilt sich auf in 0,36 km² Wasserfläche und 0,48 km² Landfläche.Am Ortsrand von Gamla Köpstad befinden sich einige Informationstafeln und ein Aussichtsturm, von dem aus man den südlichen Teil des Naturschutzgebiets überblicken kann.

Auszug des Wikipedia-Artikels Naturschutzgebiet Gamla Köpstad (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Naturschutzgebiet Gamla Köpstad
Skaldjursvägen, Varbergs kommun

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 57.04 ° E 12.289166666667 °
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Adresse

Gamla Köpstads naturreservat

Skaldjursvägen
432 75 Varbergs kommun
Schweden
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linkWikiData (Q1970969)
linkOpenStreetMap (99625529)

Gamla Köpstad Södra tower
Gamla Köpstad Södra tower
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In der Umgebung

Slummesten
Slummesten

Der Slummesten (auch Slumme sten oder Kung Götriks sten (deutsch „König Göriks Stein“) genannt) ist ein Menhir auf dem „Götriks hög“ in Gödestad bei Grimeton östlich von Varberg in Halland in Schweden. Der Slummesten ist ein etwa 5,0 m hoher Menhir am Rande des Gräberfeldes von Broåsen, das mit etwa 60 Relikten aus der Bronze- und Eisenzeit bestückt ist. Namen, die sich auf einen König beziehen sind bei mehreren Megalithanlagen (Kung Björns Grav, Kung Rings Grav, Kung Östens Grav), bei Rösen (Kung Tryggves grav), Runensteinen Kung Kåres sten, Kung Sigges sten und bei Bautasteinen (Kung Anes Sten bzw. Steinpaare Kung Råds grav) anzutreffen und sind in Dänemark noch häufiger. Großhügel mit einem Durchmesser von mehr als 30 Metern heißen in Schweden oft Kungshögen (deutsch „Königshügel“). Sie sind vorzugsweise um den Mälaren anzutreffen, einige Beispiele finden sich auch in anderen Landschaften. Die Großhügel stammen oft aus der jüngeren Eisenzeit. Einige der größten sind: Anundshög in Västmanland, Grönehög in Bohuslän, Högom in Medelpad, Inglinge hög in Småland, Ledbergs kulle in Östergötland, Randens hög in Halland, Skalunda hög in Västergötland, Ströbo hög in Västmanland und die drei Hügel in Alt-Uppsala in Uppland. Der als „Kung Björns hög“ bezeichnete Hagahögen im Hågadalen westlich von Uppsala, ein etwa 7,0 Meter hoher Grabhügel mit 45,0 m Durchmesser, gilt als Skandinaviens goldreichstes Bronzezeitgrab.