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Duftmuseum im Farina-Haus

Altstadt-NordFarina (Familie)Museum in Köln
Farinahaus
Farinahaus

Das Duftmuseum im Farina-Haus liegt in Sichtweite des Kölner Rathauses und gegenüber dem Wallraf-Richartz-Museum in Köln und ist im Geburtshaus der Eau de Cologne in den Original-Produktionsräumen des 18. Jahrhunderts untergebracht.

Auszug des Wikipedia-Artikels Duftmuseum im Farina-Haus (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Duftmuseum im Farina-Haus
Obenmarspforten, Köln Altstadt-Nord (Innenstadt)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.937738888889 ° E 6.9579194444444 °
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Adresse

Duftmuseum im Farina-Haus

Obenmarspforten 21
50667 Köln, Altstadt-Nord (Innenstadt)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Webseite
farinahaus.de

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In der Umgebung

Marstempel (Köln)

Der Marstempel war ein dem römischen Kriegsgott Mars gewidmeter Tempel in Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), dem heutigen Köln, in der Römischen Provinz Germania inferior. CCAA verfügte mit dem Marstempel, dem Capitol und dem Tempel nördlich des Capitols über drei nebeneinander liegende große Podiumstempel. Sie zeigten weit über die damalige Rheinregion hinaus die Größe des Römischen Reiches. Der Marstempel grenzte im Osten an die römische Stadtmauer. Südlich befand sich der Kapitolstempel, das Praetorium lag im Norden des Tempels und im Westen grenzte der Marstempel an das Forum. Der Marsempel stand in etwa an der Position des heutigen Wallraf-Richartz-Museums. Datiert wird er auf die zweite Hälfte des 1. Jahrhunderts. Es wird angenommen, dass der Tempel in zwei, möglicherweise drei Bauphasen errichtet wurde. Seit 1887 sind Mauerreste bekannt, die heute mit dem Marstempel in Verbindung gebracht werden. Anfangs wurde an dieser Stelle ein Bühnentheater angenommen. Spätere Ausgrabungen in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts führten zur Annahme, dass dies ein Tempelbau sei. Die Straßennamen wie Marspfortengasse, Obenmarspforten und Marsplatz weisen noch heute auf den ehemaligen Standort des Marstempels in der Kölner Altstadt hin. Historisch überliefert ist die Existenz des Marstempels durch Sueton in seinem Werk De vita Caesarum/Die Kaiserviten. Dort beschreibt er wie Vitellius im Jahr 69 n. Chr. in CCAA zum Kaiser erhoben wird. Dabei gab man ihm als Zeichen der Macht das Schwert des Julius Cäsars in die Hand, das man dazu aus dem Marstempel geholt hatte. Vitellius spendete später den Dolch, mit dem Otho, sein Vorgänger als Kaiser, Selbstmord begangen hatte, dem Marstempel.