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Christuskirche (Bochum-Langendreer)

Bauwerk der Romanik in Nordrhein-WestfalenChristuskircheKirche in der Evangelischen Kirche von WestfalenKirchengebäude in BochumKirchengebäude in Europa
LangendreerRomanische Kirche
Bochum Langendreer Christuskirche IMGP9067
Bochum Langendreer Christuskirche IMGP9067

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche an der Alten Bahnhofsstraße 14 in Langendreer, Bochum. Die Gemeinde zählt zum Kirchenkreis Bochum der Evangelischen Kirche von Westfalen. Hier bestand schon um 800 eine Kapelle. Der Turm stammt aus der Zeit um 1250. 1742 erfolgte der Neubau des Kirchenschiffs, 1886 der Anbau des Chorraums. Als Glocken wurden erworben: 1491 „Maria“, 1515 „Johannes“, 1537 „Urbanus“.

Auszug des Wikipedia-Artikels Christuskirche (Bochum-Langendreer) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Christuskirche (Bochum-Langendreer)
Alte Bahnhofstraße, Bochum Langendreer

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Breitengrad Längengrad
N 51.472659126964 ° E 7.3226508519547 °
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Adresse

Christuskirche Langendreer

Alte Bahnhofstraße 18
44892 Bochum, Langendreer
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Webseite
evkibo7.de

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Bochum Langendreer Christuskirche IMGP9067
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Müser-Brauerei
Müser-Brauerei

Die Müser Brauerei AG war eine Bierbrauerei im Bochumer Stadtteil Langendreer. Sie wurde 1866 als Dampfbrauerei Gebr. Müser von Wilhelm und Heinrich Müser, den Söhnen des Schankwirts Johann Wilhelm Müser, nach dessen Tod gegründet. Er hatte an der Hauptstraße seit 1806 eine Brauerei, eine Schankwirtschaft und einen Laden betrieben. Die Brüder erkannten, dass eine industrielle Ausrichtung erforderlich ist und dass der Trend in die Richtung „heller“ bayerischer Biere ging. Am 24. November 1891 wurde das Unternehmen in die Bierbrauerei Gebrüder Müser Aktiengesellschaft umgewandelt. Dadurch erhielten die Brüder das notwendige Kapital für den Ausbau zur Großbrauerei. 1885 wurden die Erzeugnisse der Brauerei auf der Weltausstellung in Antwerpen mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Im Geschäftsjahr 1907/1908 erreichte man bereits eine Produktion von 139.550 Hektolitern Bier mit 100 Beschäftigten. Die Maschinenhalle beherbergte vier Dampfmaschinen. Die Kesselhalle wurde mit einem 50 m hohen Schornstein ausgerüstet. Zum Gelände gehörten Sudhaus- und Kelleranlagen, die bis in 15 m Tiefe reichten, Speicher- und Abfüllhallen. Man stellte ober- und untergäriges Bier her, Eis und ein alkoholfreies Getränk namens Sonetta. 1938 erfolgte die Umbenennung in Müser-Brauerei AG, nach der Überwindung der Weltwirtschaftskrise bestimmten nun die Großaktionäre. Das Dortmunder U auch von Ingenieurs und Architekten Emil Moog bildet einen Pendant zur Müser-Brauerei in Bochum. Die Schultheiss-Brauerei übernahm die Brauerei 1960 und schloss das traditionsreiche Brauhaus im Jahr 1976. Am 1. November 1978 wurde darin eine Diskothek namens „Rockpalast“ eröffnet, heute „Matrix“. Seit März 2014 ist die ehemalige Brauerei eine Station in der Route der Industriekultur, Themenroute Bochum.