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Hof Bavendamm

Bauernhaus in BremenErbaut im 19. JahrhundertFachwerkhaus in BremenGehöft in DeutschlandOrt in Bremen
Umgenutztes Bauwerk in BremenWohngebäude in Bremen

Der Hof Bavendamm (auch Landschaftspflegehof Bavendamm) ist ein Gehöft auf einer Wurt in der Feldmark Wummensiede, die 1374 in einer Urkunde zur Instandhaltungspflicht des Alten Deiches erstmals urkundlich erwähnt wurde und einer verzweigten Familie aus dem Blockland den Namen gegeben hat. Er liegt heute im Bremer Ortsteil Blockland östlich der Wümmensiede an der Waller Straße 300 an der Kleinen Wümme. Die heutigen Wohn- und Wirtschaftsgebäude wurden wohl im 18. Jahrhundert gebaut. Aktuell (2026) wird der Hof als bremisches Eigentum seit 1990 in einer Kooperation der Landwirtschaft (Kammern) mit dem BUND Bremen als Biohof bewirtschaftet und als Veranstaltungszentrum betrieben.

Auszug des Wikipedia-Artikels Hof Bavendamm (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Hof Bavendamm
Waller Straße, Bremen Blockland (Bremen-West)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.150829 ° E 8.783888 °
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Adresse

Waller Straße 293
28719 Bremen, Blockland (Bremen-West)
Bremen, Deutschland
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In der Umgebung

Untere Wümme (Osterholz)
Untere Wümme (Osterholz)

Untere Wümme ist ein Naturschutzgebietes in den niedersächsischen Gemeinden Lilienthal und Ritterhude im Landkreis Osterholz. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 164 ist circa 198 Hektar groß. Es ist vollständig Bestandteil des FFH-Gebietes „Untere Wümmeniederung, untere Hammeniederung und Teufelsmoor“. Das Gebiet steht seit dem 16. Mai 1988 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Osterholz. Das Gebiet umfasst den Unterlauf der Wümme unterhalb von Lilienthal bis zum Zusammenfluss von Wümme und Hamme zwischen der Landesgrenze zu Bremen in der Flussmitte und dem Wümmedeich. Es schließt direkt an das gleichnamige Naturschutzgebiet auf bremischem Gebiet an und bildet mit diesem ein zusammenhängendes Schutzgebiet. Nördlich des Wümmedeichs liegt das St. Jürgensland, eine Feuchtwiesenlandschaft und ursprünglich Überschwemmungsgebiet der Wümme. Teile davon sind als Landschaftsschutzgebiet „Truper Blänken“ ausgewiesen. Im Osten schließt sich das Naturschutzgebiet „Untere Wörpe“ und das auf Bremer Gebiet liegende Naturschutzgebiet „Borgfelder Wümmewiesen“ an. Der mäandrierende, gezeiten­beeinflusste Unterlauf der Wümme ist geprägt von weitläufigen Röhricht­gebieten und Weiden­auwald sowie Süßwasserwatten. Er hat eine große Bedeutung als verbindendes Glied zwischen der flussaufwärts liegenden Fischerhuder und Borgfelder Wümmeniederung und der nordwestlich gelegenen Hammeniederung. Insgesamt zehn binnendeichs liegende, bei Deichbrüchen zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert entstandene Kolke sind in das Naturschutzgebiet einbezogen.