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Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art

Berlin-SchönebergKunstmuseum (zeitgenössisch)Kunstmuseum in BerlinMuseumsgründung 2017

Das Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art ist ein Museum für Street Art, Graffiti und urbane zeitgenössische Kunst im Berliner Ortsteil Schöneberg. Es besteht seit 2017 und gilt als erstes Urban-Art-Museum Berlins.

Auszug des Wikipedia-Artikels Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art
Bülowstraße, Berlin Schöneberg

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.4986678 ° E 13.3566505 °
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Adresse

Urban Nation

Bülowstraße 7
10783 Berlin, Schöneberg
Deutschland
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Webseite
urban-nation.com

linkWebseite besuchen

linkWikiData (Q111594318)
linkOpenStreetMap (4708547016)

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In der Umgebung

Kielgan-Viertel
Kielgan-Viertel

Das Kielgan-Viertel ist ein Teil des Lützowviertels im Berliner Ortsteil Schöneberg zwischen Nollendorfplatz und Lützowstraße. Das Kielgan-Viertel wurde nach dem Gärtnerei- und Gutsbesitzer Georg Friedrich Kielgan (eigentlich: Kilian, * 13. April 1807; † 17. Februar 1876) benannt, der Eigentümer größerer Ländereien in der Nähe des heutigen Nollendorfplatzes war. Kielgan hatte ab 1867 auf seinem Grundbesitz ein Wohnviertel für wohlhabendere Schichten bauen lassen. Dazu wurden nach den Plänen des Baumeisters Otto Wuttke – für Berlin unüblich – kleine Stichstraßen angelegt und eine Bebauung mit Einzel- und Doppel-Landhäusern durchgeführt. Die Bebauung begann bald schon auf das benachbarte Charlottenburger Gebiet überzugreifen. Eine Petition der Charlottenburger Bewohner des Kielgan-Viertels an den Minister des Innern vom 18. Mai 1880 mit der Bitte um Einverleibung in die Stadtgemeinde Berlin scheiterte. Auch mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über die Bildung der neuen Stadtgemeinde Berlin vom 1. Oktober 1920 blieb Charlottenburg – nunmehr Bezirk von Groß-Berlin – in seinen Grenzen unberührt. Erst mit der Veränderung der Verwaltungsgrenzen 1938 kam der Charlottenburger Teil des Kielgan-Viertels zum damaligen Bezirk Schöneberg (jetzt: Bezirk Tempelhof-Schöneberg). Die Kielganstraße erhielt ihren Namen durch eine Kabinettsorder vom 11. Juni 1870.Das heute weitgehend zerstörte Kielgan-Viertel ist ein wichtiges frühes Beispiel für die bereits in den 1860er Jahren einsetzende planmäßige Erschließung von Arealen für Landhäuser und Villen.