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Laher-Feld-Straße

Innerortsstraße in HannoverLahe
Gedenkstein für den Reinecke Hof zwischen alten Eichen Laher Berg Laher Feld Straße Hannover Stadtfriedhof Lahe
Gedenkstein für den Reinecke Hof zwischen alten Eichen Laher Berg Laher Feld Straße Hannover Stadtfriedhof Lahe

Die Laher-Feld-Straße in Hannover ist ein alter Verkehrsweg im Stadtteil Lahe, der von der Peiner Straße zur Kirchhorster Straße führt. Er bestand schon um 1780 als Weg von Lahe zum Altwarmbüchener Moor, erhielt jedoch erst 1907 seinen heutigen Straßennamen, da er über die Flur Laher Feld führte. Zur Anlage eines großen städtischen Friedhofs wurde in der Nachkriegszeit ein an der Straße gelegener alter Bauernhof abgerissen, für den 1960 auf einer Wiese mit einer dichten „Baumgruppe aus alten Eichen“ ein Gedenkstein aufgestellt wurde mit der Inschrift: „Zur Erinnerung an den hier in 450-jährigem Familienbesitz befindlichen Reinecke-Hof Laher Berg 1960.“ Ebenfalls in den 1960er Jahren wurde an der Straße der Stadtfriedhof Lahe angelegt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Laher-Feld-Straße (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Laher-Feld-Straße
Laher-Feld-Straße, Hannover Lahe (Bothfeld-Vahrenheide)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.412088321515 ° E 9.8243988771088 °
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Adresse

Laher-Feld-Straße 8
30659 Hannover, Lahe (Bothfeld-Vahrenheide)
Niedersachsen, Deutschland
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Gedenkstein für den Reinecke Hof zwischen alten Eichen Laher Berg Laher Feld Straße Hannover Stadtfriedhof Lahe
Gedenkstein für den Reinecke Hof zwischen alten Eichen Laher Berg Laher Feld Straße Hannover Stadtfriedhof Lahe
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Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik
Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG), ehemals Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben (GGA-Institut), mit Sitz in Hannover ist als eine Anstalt öffentlichen Rechts eine eigenständige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung für angewandte Geophysik unter besonderer Berücksichtigung der Geowissenschaften. Mit Methoden der Angewandten Geophysik werden zukunftsgerichtete Fragestellungen von gesellschaftlicher Bedeutung untersucht. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt in der Erkundung des nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung von Mess- und Auswerteverfahren. Das Institut blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Geophysik-Forschung zurück. Durch die langjährige Spezialisierung in der oberflächennahen Anwendung der Geophysik, der Geräte- sowie Dateninfrastruktur sowie der damit einhergehenden Möglichkeit, innerhalb eines Instituts verschiedenste geophysikalische Methoden themenübergreifend zu kombinieren, ist das LIAG deutschlandweit einzigartig. Das Institut bildet zusammen mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie das Geozentrum Hannover, welches unter einer gemeinsamen Verwaltung steht. Am LIAG sind derzeit ca. 75 Mitarbeiter inklusive Projektstellen tätig (Stand Dezember 2020).Bis 31. Dezember 2019 war das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik Teil der Leibniz-Gemeinschaft. Das Land Niedersachsen sieht das LIAG weiterhin als einen wichtigen Bestandteil der nationalen Forschungslandschaft an und hält sowohl die methodische und wissenschaftliche Kompetenz als auch die Beratungsleistung des Instituts im Zusammenhang mit aktuellen gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitischen Fragen zur Erforschung und Nutzung des Untergrundes für unverzichtbar. Nachdem die gemeinsame Bund-Länder-Förderung zu Beginn des Jahres 2023 enden wird, übernimmt das Land Niedersachsen daher die Finanzierung. Durch die Umsetzung der Empfehlungen aus der letzten Evaluierung, unter anderem durch den Zukunftsworkshop, wird schnellstmöglich eine Wiederaufnahme des LIAG in die Leibniz-Gemeinschaft angestrebt.