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Kunstraub aus dem Louvre 2025

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Galerie d'Apollon (Louvre)
Galerie d'Apollon (Louvre)

Bei dem Kunstraub aus dem Louvre am 19. Oktober 2025 stahlen die Täter einen Teil der französischen Kronjuwelen aus der Galerie d’Apollon des Louvre in Paris. Die acht mit Diamanten und Edelsteinen verzierten Schmuckstücke werden auf einen Wert von 88 Millionen Euro geschätzt. Der Raub dauerte vier bis sieben Minuten. Es war der erste Kunstraub im Louvre seit dem Raub des Gemäldes Le chemin de Sèvres im Jahr 1998. Im Jahr 2025 wurden in mehreren französischen Museen Kunstraube begangen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kunstraub aus dem Louvre 2025 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kunstraub aus dem Louvre 2025
Place du Musée du Louvre, Paris Paris 1er Arrondissement (Paris)

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Galerie d'Apollon (Louvre)
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Collège des Quatre-Nations
Collège des Quatre-Nations

Das Collège des Quatre-Nations (deutsch Kolleg der Vier Nationen) oder Collège Mazarin ist ein barockes Bauwerk am Rive Gauche genannten, dem Louvre gegenüberliegenden Ufer der Seine, im Zentrum von Paris (6. Arrondissement). Geplant und erbaut wurde es von 1662 bis 1688 von dem französischen Baumeister Louis Le Vau als Schule für junge Adelige. Heute dient es dem Institut de France und der Bibliothèque Mazarine als Sitz. Die Errichtung des Collèges geht auf eine testamentarische Verfügung des französischen Kardinals und Ministers italienischer Abstammung Jules Mazarin (1602–1661) zurück, in der die zu ergreifenden Maßnahmen festgelegt wurden, um jährlich rund sechzig junge Adlige aus den nach dem Frieden von Münster 1648 und dem Pyrenäenfrieden 1659 an Frankreich gefallenen Gebieten Artois, Elsass, Pignerol und Roussillon in einer Ritterakademie kostenlos auszubilden und zu treuen Untertanen des französischen Königs zu erziehen. Von diesen vier Gebieten oder Nationen leitet sich der Name des Gebäudes ab. Dem letzten Willen des Kardinals entsprechend, wurden die Studenten in folgender Zusammensetzung unterrichtet: aus Flandern, dem Artois und Luxemburg kamen zusammen zwanzig, je fünfzehn aus dem Elsass und dem Pignerol und zehn aus dem Roussillon. Im Jahre 1691 wurde im Ostflügel der Schule Mazarins Privatbibliothek untergebracht und dem Publikum zugänglich gemacht. Seinem Wunsch entsprechend fand der Kardinal seine letzte Ruhestätte in der Kapelle des Collège des Quatre-Nations. Seit 1805 ist das Gebäude, auf Veranlassung Napoleons, Sitz des 1795 gegründeten, zuvor im Louvre ansässigen Institut de France, das neben der öffentlichen Bibliothèque Mazarine dort ebenfalls die Bibliothèque de l’Institut verwaltet. Die Benutzung letzterer ist jedoch den Mitgliedern der fünf im Hause vertretenen Akademien und ausgewiesenen Forschern vorbehalten.